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Supersonntag > Veranstaltungen
04.01.2019 ,Weißenfels,Stadthalle,20.00Uhr

Schwanensee On Ice

Schwanensee On Ice
Foto: Veranstalter
Zum anstehenden 180. Geburtstag von Peter Tschaikowski schickt seine Heimatstadt St. Petersburg ihr einziges Eisballett der Welt als Botschafter auf große Welttournee.

Drei Tonnen gestoßenes Cocktail-Eis werden Tage vorab benötigt, um die Halle in einen echten Eispalast zu verzaubern, in dem dann die Eiskunstläufer und Eiskunstläuferinnen des St. Petersburger Staatsballetts Tschaikowskis Meisterwerk „Schwanensee“ auf Schlittschuhkufen präsentieren können: Sportlicher Eiskunstlauf mit Sprüngen, Hebungen und Pirouetten sowie prachtvolles russisches Ballett in faszinierender Kombination erwartet die Besucher bei dieser Produktion.

Die Musik Tschaikowskis und die zauberhafte Handlung des „Schwanensee“ sind geradezu prädestiniert, um in eine Eis-Choreographie umgesetzt zu werden. Wenn die Ballerinen scheinbar schwerelos über die Eisfläche gleiten, die Bewegungen schwanengleich und majestätisch erscheinen, wird der Zuschauer in eine Welt der Ästhetik und Poesie entführt. Die Eisfläche bildet dabei als gefrorener See nicht nur das künstlerische Medium, sondern zugleich die perfekte Dekoration für eine romantische Illusion. Die Hebungen, Drehungen und Sprünge der Eistänzer auf glitzernden Kufen bringen die Kraft und Anmut der Musik Tschaikowskis und die Spannung der Handlung auf den Punkt.
 
Mit „SCHWANENSEE ON ICE“ präsentiert das St. Petersburger Staatsballett On Ice eine faszinierende Produktion, die ursprünglich als einmaliges Event rund um den 300. Geburtstag der Stadt St. Petersburg geplant war – in den vergangenen Jahren jedoch explosionsartig zu einem feststehenden Ereignis geworden ist und immer mehr Zuschauer in ihren Bann zieht – sei es in Europa, Amerika oder im asiatischen Raum. „Es war die beste Eistanzshow, die ich je gesehen habe“, schrieb ein Kritiker der „New York Post“, um nur eine der Lobeshymnen der internationalen Presse zu zitieren.

Im Laufe der Jahre erweiterte sich nicht nur das Repertoire und das technische Können, auch die Ausarbeitung und Gestaltung von Kulissen und Kostümen wurde perfektioniert. Heute verzaubert ein „Fundus“ von rund 800 Kostümen und Dekorationselementen die spiegelgleichen Eisflächen der Theater und Arenen weltweit.
 
Die Mehrheit der heutigen Tänzerinnen und Tänzer kommen aus dem Lager der mit russischen und internationalen Eiskunstlauf-Medaillen ausgezeichneten Einzel- und Paarläufer und entstammen den „Schmieden“ der berühmten russischen Eiskunstlauf-Dynastien, wie beispielsweise der renommierten Jubilejni-Schule, der auch Weltmeister und Olympiasieger Jewgenij Pluschenko entstammt.

Trainiert wird dann hart und intensiv zusammen mit dem Choreograph Konstantin Rassadin, um die Elemente des sportlichen Eiskunstlaufs mit denen des klassischen, russischen Balletts zu einer anmutigen Einheit zu verschmelzen. Konstantin Rassadin war Solist und Choreograph am weltberühmten Mariinsky Theater in St. Petersburg und  arbeitete dort u.a. mit Rudolf Nurejew. So tanzten beispielsweise die zweifachen Olympiasieger Ludmila Beloussova und Oleg Protopopov sowie Olympiasieger Alexei Ulanov zu Tschaikowskis Schwanensee On Ice.


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