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Cord Gebert Cord Gebert
aktualisiert am 01.02.2019 um 10:41:48

Rund um den Burgenlandkreis: Folge 5 - Lützen

Das Rathaus wurde 1884/1885 im Stil der Neurenaissance erbaut. Auf dem Marktplatz finden Veranstaltungen statt, sonst wird er als Parkplatz benutzt. Das Rathaus wurde 1884/1885 im Stil der Neurenaissance erbaut. Auf dem Marktplatz finden Veranstaltungen statt, sonst wird er als Parkplatz benutzt.
Foto: C. Gebert Galerie (5 Bilder) Galerie (5 Bilder) Galerie (5 Bilder) Galerie (5 Bilder) Galerie (5 Bilder)
Unser Ziel auf unserer Fahrt entlang der Kreisgrenze ist heute eine Stadt.
Lützen (wm).
Die Stadt Lützen grenzt an den Freistaat Sachsen und den Saalekreis. Die Stadt ist durch ihre Geschichte bekannt, denn in der Schlacht bei Lützen im Jahr 1632 ließ der legendäre Schwedenkönig Gustav II. Adolf sein Leben. Im  gleichen Jahr wurde am Todesort ein großer Findling als erstes Denkmal abgelegt. Im Jahr 1837 erfolgte die Einweihung des von Karl Friedrich Schinkel entworfenen, gusseisernen Baldachins, der über dem sogenannten „Schwedenstein“ er­­richtet wurde. Im Jahr 1907 kam die vom schwedischen Konsul Oskar Ekman und seiner Frau Maria gestiftete Gustav-Adolf-Kapelle hinzu.
Noch eine Besonderheit hat die Stadt, die in diesem Jahr vom 14. bis 16. Juni ihren 750. Gründungstag feiert: den kleinsten Schlosshof Deutschlands im Schloss Lützen. Hier im Schloss befindet sich auch das Museum der Stadt. Mehrmals im Jahr wird zu Veranstaltungen eingeladen. Nur einen Steinwurf entfernt ist die große Stadtkirche St. Viti, die 1513 geweiht wurde.

Unmittelbar an die oben be­­schriebene Gedenkstätte grenzt der weitläufige Martzschpark. Zahlreiche Wege führen durch den etwa 32 Hektar großen Park. Zahlreiche Tiere sind im hier befindlichen Tiergehege zu sehen. Ein Kletterwald bereichert das Angebot für Naturfreunde und Sportler gleichermaßen. Eintritt in den Park wird übrigens nicht erhoben.
Die Vereine und Schulen der Stadt gestalten aktiv das Leben der Stadt mit.

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