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Supersonntag > Letztes Saisonspiel vor eigener Kulisse >
Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 14.09.2018 um 16:02:48

Letztes Saisonspiel vor eigener Kulisse

Zum letzten Saisonspiel empfangen die Wittenberg Saints am Sonntag ab 15 Uhr die zweite Mannschaft der Dresden Monarchs. Zum letzten Saisonspiel empfangen die Wittenberg Saints am Sonntag ab 15 Uhr die zweite Mannschaft der Dresden Monarchs.
Foto: Verein
Wittenberg Saints empfangen am 16. September die zweite Mannschaft der Dresden Monarchs.

Griebo (red). Im Duell der Elbestädter geht es am Sonntag ab 15 Uhr auf dem Sportplatz Griebo um Raum- und Punktgewinn.
„Wir wollen unseren Zuschauern zum Saisonabschluss nochmals einen tollen Sonntagnachmittag für die ganze Familie bieten und für unsere Sportart werben, bevor es für uns in die wohlverdiente Pause und in eine arbeitsreiche Vorbereitung geht," so der Vereinsvorsitzende Christian Weise.
Mit den Gästen aus Dresden treffen die Wittenberger an diesem Tag auf den Staffelersten. Das Hinspiel konnten die Dresdner in der sächsischen Landeshauptstadt deutlich für sich mit 50:0 entscheiden. „An diesem Tag lief bei uns nicht viel zusammen und die Qualität der Dresdner wurde deutlich. Deshalb sind unsere Jungs motiviert, es besser zu machen. Dabei stecken sie auch die angespannte Personalsituation sportlich weg," so Weise.

Dass dieser Tag etwas besonderes werden wird verschweigt der Vorsitzende nicht. „Ein Saisonende bedeutet meist auch Abschied. Einige unserer Spieler werden ihr Studium beginnen bzw. beenden und uns somit im nächsten Jahr nicht mehr zur Verfügung stehen. Neben dem sportlichen Verlust gehen an diesem Tag vor allem Jungs, die diesen Verein mit viel Herzblut und Freizeit sportlich und strukturell mit aufgebaut haben."
Trotz der Abgänge und der letzten Ergebnisse scheint die Stimmung der Footballer alles andere als betrübt zu sein.

„Der Zuspruch unserer Zu-schauer und potentiellen Neueinsteiger ist weiterhin sehr positiv. Deshalb bin ich optimistisch, dass auch unsere kleinen Entwicklungsschritte wahrgenommen werden und Rückschläge niemanden aus der Bahn werfen. Wir haben das Glück, mit unserem Umfeld zusammen American Football in Wittenberg und der Region entwickeln zu können. Daran halten wir fest," so Weise abschließend.

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