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Supersonntag > Rauchmelder, Alarmanlage & Co – so schützen sich Hausbesitzer vor Gefahren >
Susan Thomas Susan Thomas
aktualisiert am 12.09.2017 um 09:17:51

Rauchmelder, Alarmanlage & Co – so schützen sich Hausbesitzer vor Gefahren

Es liegt in der Natur der Sache, dass Menschen ihr Eigentum beschützen möchten. Neben der Gefahr eines Einbruchs und dem damit verbundenen Verlust, existieren noch andere Gefahren für Ihr Eigenheim. Welche das genau sind und wie Sie sich davor bewahren können, steht in dem nachfolgenden Artikel. 

Welche Szenarien sind vorstellbar?
Wie bereits erwähnt, ist die Gefahr eines Einbruchs vorhanden. Da die Aufklärungsrate der Polizei in diesen Fällen oft im unteren Prozentbereich liegt, ist eine gute Prävention umso wichtiger. Doch es gibt noch weitere Vorfälle, durch die das Eigentum von Hausbesitzern geschädigt werden kann. Dazu zählen zum Beispiel Brände oder auch Wasserschäden. 

Wie kann diesen Gefahren vorgebeugt werden?
Selbstverständlich sind Alarmanlagen ein probates Mittel, um mögliche Einbrüche auf dem eigenen Grundstück zu vermeiden. Auch der Einsatz von Bewegungsmeldern ist sehr weit verbreitet. Wenn diese Anlagen mit einer Beleuchtung verbunden sind, erhellt jede Bewegung die Dunkelheit. Das schreckt Kriminelle meistens schon vor der Ausübung ihrer Tat ab. 

In der heutigen Zeit existieren allerdings auch noch effektivere Methoden das Eigentum zu schützen. Mit einem Fernsehbildsimulator beispielsweise, können Hausbesitzer, auch in Abwesenheit den Eindruck erwecken, als sei das Objekt bewohnt. In einem modernen Smart Home werden solche Anwendungen perfektioniert. So können zum Beispiel die Jalousien oder das Garagentor bedient werden, auch wenn man selber nicht vor Ort ist. Die Steuerung lässt sich in der Regel über eine Anwendung auf einem mobilen Endgerät vornehmen. Diese App kann oft sogar selbst einen Notruf absetzen, sollte es einen Verdacht auf einen möglichen Einbruch geben. 

Auch die Gefahr eines Feuers ist ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Hierfür haben sich Rauchmelder in privaten Räumen bewährt. Nicht ohne Grund sind sie in vielen deutschen Bundesländern bereits gesetzlich vorgeschrieben

Ist eine Gebäudeversicherung empfehlenswert?
Eine solche Versicherung ist essentiell, denn sie deckt eine Vielzahl an Schäden ab, die Eigenheimbesitzern widerfahren können. Der Abschluss einer speziellen Gebäudeversicherung bietet zum Beispiel Schutz gegen Feuer und Sturm. Auch mögliche Schäden durch Leitungswasser werden von den meisten Anbietern problemlos reguliert. Jedoch gibt es auch mögliche Risiken für Eigentümer, welche durch die Basisversicherungen nicht abgedeckt sind. Dazu zählt zum Beispiel ein Schaden, der durch ein Hochwasser entstanden ist. Aber auch hier gibt es Abhilfe, eine besondere Elementarversicherung schützt auch in solchen Fällen vor einem möglichen, finanziellen Ruin.  

Nicht nur das Heim muss geschützt werden
Es stimmt tatsächlich, dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, da Menschen sich vermutlich dort am häufigsten aufhalten. Kleinere Wunden müssen dann natürlich selbst versorgt werden. Dafür ist es auf jeden Fall ratsam, einen Erste-Hilfe-Schrank zu besitzen. In diesen Schrank gehören die nötigsten Mittel, um leichte Verletzungen vor Ort behandeln zu können. Neben Pflastern und Kompressen gehören, unter anderem, eine Schmerzsalbe, eine Brandsalbe und Verband in diesen Erste-Hilfe-Schrank. Der Schrank sollte jederzeit zugänglich und aufgefüllt sein.

Welche Vorsorgemaßnahmen helfen dagegen, sich auszusperren?
Es ist wirklich schnell passiert, dass die Haus- oder Wohnungstür verschlossen wird und dann im Nachhinein festgestellt wird, dass sich der dazugehörige Schlüssel noch im Inneren befindet. Wer dieses Erlebnis kennt, weiß wie es sich anfühlt, das Heim nicht mehr betreten zu können. Oft muss in diesen Situationen ein teurer Schlüsseldienst angefordert werden. 

Doch so weit sollte es gar nicht erst kommen. Hausbesitzer können durch ein paar einfache Tricks dafür sorgen, dass ein Aussperren nahezu unmöglich wird. 

Wie kann das gelingen? Natürlich ist es immer ratsam einen Zweitschlüssel zu besitzen, dieser sollte dann aber natürlich nicht in der Wohnung oder dem Haus aufbewahrt werden. Besser ist es, diesen Ersatzschlüssel bei Verwandten oder Freunden in der Nähe zu deponieren. Auch ein direkter Nachbar kann für solche Fälle sehr hilfreich sein. Es gibt aber auch noch eine andere Möglichkeit, sich davor zu bewahren, sich selbst auszusperren. 

Wenn Sie Ihre Schlüssel immer an einem bestimmten Ort aufbewahren, müssen Sie sie jedes Mal erneut an sich nehmen. Dadurch entsteht eine Regelmäßigkeit, welche leicht zu einem Automatismus werden kann. Als Aufbewahrungsort eignen sich zum Beispiel spezielle Schlüsselkästen, welche natürlich im Bestfalle in der Nähe der Tür montiert werden sollten.    

Fazit – vielfältige Maßnahmen schützen das Eigenheim
Neben den Klassikern wie Alarmanlagen und Bewegungsmeldern, bieten auch andere technische Geräte Schutz vor Einbrechern. „Intelligente Häuser“ lassen sich heutzutage bereits per App bedienen. So können zum Beispiel die Fenster oder das Garagentor geschlossen werden, selbst wenn Sie nicht persönlich anwesend sind. Gegen andere Gefahren, wie zum Beispiel Brände, ist die Installation von Rauchmeldern wichtig. 

Sollte es dennoch zu einem Schadensfall kommen, reguliert eine Gebäudeversicherung die Schäden. Aus diesem Grund ist ein Abschluss einer solchen Versicherung sehr wichtig. 

Auch das Aussperren aus der eigenen Wohnung kann nicht nur ärgerlich sein, sondern zudem hohe Kosten produzieren. Ein Schlüsselkasten beugt dieser Gefahr einfach und effektiv vor. 

In den eigenen vier Wänden lauern zudem Gefahren. Um sich zu schützen sollte jeder Haushalt über einen gut bestückten Erste-Hilfe-Schrank verfügen, der im Falle eines Falles die nötigen Utensilien bereithält.











 

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