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Supersonntag > 14. Blasmusikfest in Helbra >
Jacqueline Dallmann Jacqueline Dallmann
aktualisiert am 24.06.2019 um 15:17:03

14. Blasmusikfest in Helbra

Das Organisationsteam hält das Plakatmotiv, das für das Blasmusikfest 2019 wirbt, hoch. Das Fest soll größer, moderner und jünger sein, versprechen sie.	Das Organisationsteam hält das Plakatmotiv, das für das Blasmusikfest 2019 wirbt, hoch. Das Fest soll größer, moderner und jünger sein, versprechen sie.
Foto: Nadine Rößler
Helbra (red). In Helbra herrscht gerade wieder rege Betriebsamkeit, denn das 14. Blasmusikfest steht direkt vor der Tür. Die Betriebsamkeit hat natürlich schon vor fast zwei Jahren begonnen, eben nach dem letzten Blasmusikfest, verrät Bürgermeister Bernd Skrypek, sonst wären die vielen Vorbereitungen gar nicht zu schaffen. Deshalb findet das Blasmusikfest im kleinen Helbra auch nur alle zwei Jahre statt.
In diesem Jahr kommt das Blasmusikfest im neuen Gewand daher. Größer, moderner, jünger soll es werden, deshalb wird es auch nicht mehr alle mit Blasmusikfest, sondern mit dem Titel „Blamu-Festival“ beworben. Das soll mehr Gäste anlocken, allerdings dann doch wieder nicht zu viele, denn das Festival soll eine mittlere Veranstaltung mit maximal 1000 Gästen bleiben, sagt Bernd Skrypek weiter.

Jünger heißt auch, dass es neben der klassischen Blasmusik eben auch viel Partymusik zu hören geben wird. Besonderer Stargast ist in diesem Jahr die Band „Die Draufgänger“, die am Sonntagabend auf der Bühne im Schulhof auftreten wird. Es ist ihr einziges Freiluftkonzert in Mitteldeutschland in diesem Sommer und die Organisatoren hoffen natürlich darauf, dass die junge Band besonders viele Gäste anzieht. Wer jetzt keine Ahnung hat, wer „Die Draufgänger“ sind, dem sei gesagt: „Cordula Grüüün ...“

Und das machen die Organisatoren richtig gut, denn hinter „Die Draufgänger“ sollten auch die anderen Teilnehmer nicht zurückfallen, denn es sind in diesem Jahr mehr als je zuvor. Wenn nichts dazwischen kommt, ist mit folgenden Bands, Gruppen und Kapellen zu rechnen:
- der Hettstedter Fanfarenzug
- Fanfarenzug Eisleben
- Kliebigtaler Blasmusikanten
- Klostermansfelder Musikverein
- Original Dippelsbacher Musikanten
- Pölsfelder Lausbuben
- Hettstedter Spielmannszug Blau-Weiß 1919
- Spielmannszug der FFW Blankenheim
- Ziegelröder Spielmannszug 1886
- Schlossberg Musikanten, Brandenburg
- Salzbach Musikanten
- Jugendblasorchester Staßfurt
- Die Original Rottersdorfer Blasmusikanten
- Barbarossa Pipes & Drums Kyffhäuser
- Landespolizeiorchester Sachsen-Anhalt
- Jugendkapelle SDOM-Zlin aus Tschechien
- Jugendblasorchester Poddebice aus Polen
- Kolping-Orchester aus Hettstedt
- Trompeti
- KäseKrainer aus Bayern
- Partyband Atlantis

Für die Weltmeister vom Hettstedter Spielmannszug geht es gleich nach ihrem Auftritt auf dem Blamu-Festival in Helbra übrigens direkt zur Weltmeisterschaft nach Kanada. Das Polizeiorchester von Sachsen-Anhalt ist in diesem Jahr zum ersten Mal dabei.

Das Festival-Programm lässt wahrscheinlich keine Wünsche offen. Es gibt drei Bühnen und ein Festzelt.

Der Freitag, 28. Juni, beginnt um 18:30 Uhr mit dem Aufmarsch der Kapellen und der Eröffnung mit dem Fassbieranstich.
Bühne 1:
20 Uhr: Spielmannszug der FF Blankenburg
20:30 Uhr: Fanfarenzug Eisleben und Hettstedt
21 bis 23 Uhr: Klostermansfelder Musikverein

Bühne 2:
20 Uhr: Spielmannszug Hettstedt
20:30 bis 22 Uhr: Jugendblasorchester Staßfurt
22 bis 24 Uhr: Jugendkapelle ZDOM-Zlin und Trompeti

Festzelt:
20:30 bis 22 Uhr: Jugendblasorchester Poddebice
22 bis 1 Uhr: die Käse Krainer

Samstag, 29. Juni:

Bühne 1:
11 bis 12 Uhr: Fanfarenzug Eisleben und Hettstedt
12 bis 13 Uhr: Spielmannszug Ziegelrode
16 bis 17 Uhr: Barbarossa Pipes & Drums
17 bis 20 Uhr: Jugendblasorchester Poddebice und Staßfurt
20 bis 22 Uhr: Original Rottersdorfer Blaskapelle
22 bis 23 Uhr: Klostermansfelder Musikverein

Bühne 2:
11 bis 13 Uhr: Kliebigtaler Blasmusikanten
16 bis 17 Uhr: Spielmannszug Ziegelrode
17 bis 19 Uhr: Käse Krainer
19 bis 21 Uhr: Jugendkapelle SDOM-Zlin
22 bis 24 Uhr: Kliebigtaler Blasmusikanten

Bühne 3: 
17 bis 19 Uhr: Salzbacher Musikanten

Festzelt:
11 bis 12 Uhr: Spielmannszug Blankenheim
12 bis 14 Uhr: Jugendblasorchester Staßfurt
16 bis 18 Uhr: Schlossberg Musikanten
19 bis 20 Uhr: Spielmannszug Ziegelrode
20 bis 1:30 Uhr: Altlantis und Trompeti

Sonntag, 30. Juni:

Bühne 1:
11 bis 13 Uhr: Jugendblasorchester Poddebice
13 bis 15 Uhr: Original Rottersdorfer Blasmusikanten
15 bis 18 Uhr: Landespolizeiorchester Sachsen-Anhalt

Bühne 2:
11 bis 13 Uhr: Käse Krainer
13 bis 15 Uhr: ODM Ahlsdorf
ab 15 Uhr: Warm Up mit dem Ziegelröder Spielmannszug und DJ Alex
16 bis 21 Uhr: „Die Draufgänger“

Bühne 3: 
15 bis 16 Uhr: Haraldinos Kinderspaß
16 bis 18 Uhr: Pölsfelder Lausbuben

Festzelt:
11 bis 14 Uhr: Schlossberg Musikanten
14 bis 17 Uhr: Jugendkapelle SDOM-Zlin 
17 bis 18 Uhr: Jugendblasorchester Poddebice

Es wird um Verständnis gebeten, wenn aus organisatorischen Gründen noch Veränderungen im Programm entstehen.


Was so manchem Blasmusikfest-Gänger bisher vielleicht gefehlt hat, war ein kulinarisches Verwöhnprogramm. Das wird es in diesem Jahr auf jeden Fall geben. Die Bewirtschaftung im Festzelt übernimmt das Acamed Resort aus Neugattersleben. Festwirt Frank Wyszkowski verspricht zusätzlich auch eine wahre Schlemmermeile. Es gibt Mutzbraten, Crepes, Waffeln, Fischspezialitäten, Hot Dogs Deluxe, Kräppelchen, Flammkuchen, Thüringer Bratwurst, Saaletaler Hexengrill, Weinhaus Till, Bier und Cocktails, Ofenbrot, Langos, asiatische Spezialitäten, Kaffee und Kuchen sowie Futtern wie bei Muttern. Außerdem wird es am Festzelt einen Biergarten geben.
Auch für die kleinen Gäste wird einiges Angeboten: Ketten- und Kinderkarussell, Losbude, Hüpfburg, Spielplatz, Safari-Schießbude und Candy-Shop.

Parken
Die Schul- und die Kirchstraße in Helbra werden für das Blasmusikfestival voll gesperrt werden, alle anderen Zufahrten bleiben aber offen. Gesonderte Parkplätze wird es in diesem Jahr nicht geben, da diese in den letzten Jahren sowieso nicht genutzt wurden. Das Parken ist also überall dort erlaubt, wo es nicht verboten ist.

Karten
Die Karten für das Blasmusikfestival gibt es einfach direkt an der Abendkasse. Die Karte am Freitag kostet fünf Euro, für Samstag und Sonntag werden jeweils sieben Euro fällig. Eine Drei-Tages-Karte kostet 15 Euro. 
Fans von „Die Draufgänger“ sollten sich unbedingt eine Drei-Tages-Karte kaufen, empfehlen die Organisatoren. Sollte sich am Sonntag abzeichnen, dass die Nachfrage wegen der Band extrem hoch ist, wird der Kartenverkauf am Sonntag eingestellt. Dann ist eine bereits erworbene Drei-Tages-Karte die einzige Garantie auf das Festivalgelände und damit auch auf das Konzert zu kommen.

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