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Supersonntag > Quedlinburg > Thalenser Gästezahlen auch 2018 auf Rekordkurs >
Michael Randhahn Michael Randhahn
aktualisiert am 08.02.2019 um 09:36:53

Thalenser Gästezahlen auch 2018 auf Rekordkurs

Mit rund 1,2 Millionen Tagesgästen war Thale 2018 gut aufgestellt. „Wir sind da ziemlich weit oben und versuchen jetzt verstärkt, die Tagesgäste zu veredeln und sie zum Übernachten im Ort zu bewegen“, sagt Thales Bürgermeister Thomas Balcerowski. Mit rund 1,2 Millionen Tagesgästen war Thale 2018 gut aufgestellt. „Wir sind da ziemlich weit oben und versuchen jetzt verstärkt, die Tagesgäste zu veredeln und sie zum Übernachten im Ort zu bewegen“, sagt Thales Bürgermeister Thomas Balcerowski.
Foto: and
Thale (and). Wer an Thale denkt, dem fallen natürlich der Hexentanzplatz, das wildromantische Bodetal, die Seilbahn, die Walpurgisnacht oder das Harzer Bergtheater ein. Und Urlaub? Diese Frage be-antworten immer mehr Norddeutsche immer öfter mit einem Ja. 2018 waren es exakt 147 724 Gäste, die in Friedrichsbrunn (69828), in Stecklenberg (20021), in Altenbrak (39028), in Allrode (85001), in Treseburg (16600) sowie in der Kernstadt Thale (220324) ihr Haupt im Schnitt für drei Tage in die 3501 Betten von Hotels, Ferienwohnungen und Pensionen betteten. Diese insgesamt 450 802 Übernachtungen der 147 724 Gäste sind der Höhepunkt der touristischen Zehnjahreskurve. Zum Vergleich: 2008 sorgten 75 292 Gäste für 239 389 Übernachtungen.

„Die Leute lieben in Thale die Unverbautheit der Natur." Das sagt Ronny Große. Der Chef der „Bodetal Tourismus GmbH", die im Auftrag der Stadt Jahr für Jahr akribisch die Gästezahlen erhebt, drückte 2018 im Gespräch mit Journalisten am Dienstag den Stempel „Rekordjahr" auf. Mit Nachwende-Bestmarken prägte es sich in Thale etwa im Tierpark Hexentanzplatz (+12%, 126 877 Besucher), im Harzer Bergtheater Thale (+32,9, 46 075 Zuschauer) aber auch im Bergschwimmbad Altenbrak (11 803 Badegäste) ein. Und das trotz monatelanger Dauerhitze.

Thale und seine Ortsteile profitiere vom Trend der Deutschen, „verstärkt in Deutschland zu verreisen", bestätigt Ronny Große. „Wir sind ein klassisches Zweitreise-Ziel der Familien aus den norddeutschen Bundesländer in Ost und West mit besucherstarken Monaten im Frühjahr und Herbst", erklärt der Bürgermeister. Er-freulich: Jeder vierte Gast ist ein Kind unter 12.
Dass immer mehr Gäste ihren Familienurlaub ausgerechnet in Thale verbringen, ist nach Ansicht von Thomas Balcerowski durchaus kein Selbstlauf. „Dafür hat die Stadt seit Jahren die Weichen gestellt und investiert, um den Ort für private Investoren attraktiver zu ma-chen", unterstreicht das Stadtoberhaupt. Thales Das Konzept trägt Früchte. Und dennoch klingt Thale touristische Er-folgsformel eher simpel: „Investitionen erzeugen Gäste und Nachfrage!" Beispiele seien die Bodetaltherme und das Ferienhausdorf in der Huntesenke, die bei der Eröffnung jewels für einen Übernachtungsschub von 25 000 sorgten.

Gäste sollen bei jedem Besuch etwas Neues entdecken
Damit die Gästekurve nicht abbricht, sei es wichtig, dass die Gäste beim Besuch „immer was neues entdecken", so das Credo von Bürgermeister Balcerowski. „Neue Attraktionen", davon ist er überzeugt, „sorgen dafür, dass die Leute wieder hierher kommen". Darum wird es auch 2019 neue Attraktionen geben. Sie sorgen für „weitere Kapazitätszugänge". Dazu ge-hören etwa die Eröffnung des Hotel „Mythenressort Heimdall" - es entsteht nahe des Hauptbahnhofs in der Poststraße auf mehr als 6 000 Quadratmetern Fläche, die einst zum alten Postkraftwagenhof und dem Hotel „Wilden Jäger" gehörte, sowie die Erweiterung des im Sommer 2017 eröffneten Ferienhausdorfes. „Damit ist ein Anstieg bei den Besucher- und Übernachtungszahlen schon jetzt vorprogrammiert", freut sich Thomas Balcerowski. Denn der Tourismus ist für Thale eine wichtige Branche - mehr als 1 400 Arbeitsplätze hängen von ihm ab. Mit den Einnahmen der Kurtaxe, Balcerowski spricht von einer Million Euro, könne die Stadt Einrichtungen unterhalten, die ohne die vielen Gäste längst geschlossen wären.
 

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