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Susan Thomas Susan Thomas
aktualisiert am 11.10.2018 um 09:46:46

Problemzone Bauch – Mit stylischer Kleidung richtig kaschieren

Der Bauch gilt als eine der verbreitetsten Problemzonen bei Frauen, als auch bei Männern. Doch keine Sorge: Die richtige Kleidung und das richtige Styling können auch die problematischen Stellen effektiv kaschieren. Der Bauch gilt als eine der verbreitetsten Problemzonen bei Frauen, als auch bei Männern. Doch keine Sorge: Die richtige Kleidung und das richtige Styling können auch die problematischen Stellen effektiv kaschieren.
Foto: fotolia.de © Vadym (#226119499) Galerie (2 Bilder) Galerie (2 Bilder)
Langsam wird es wieder deutlich kälter draußen und die Stunden vor dem Kamin oder auch vor dem Fernseher werden wieder länger. Hinzu kommt, dass der Appetit wieder größer wird – nicht nur der auf gesunde Naschereien, sondern vor allem der auf kalorienreiche Süßigkeiten. Wenn schlechtes Wetter einem dann auch noch die Lust am Radfahren oder gar Joggen nimmt, ist es fast unabwendbar, dass der Bauch wieder ein bisschen wächst. Zwar kann so ein kleines Bäuchlein durchaus entzücken und stört vor allem auch den Partner oder die Partnerin oftmals nicht, manchmal aber droht der Bauchansatz ein schönes Outfit zu ruinieren. Wer allerdings beim Styling einige Tipps beachtet und weiß, mit welcher Kleidung sich der Bauch richtig gut kaschieren lässt, macht auch im Herbst und Winter eine gute Figur.

Die richtige Farbe und der optimale Stoff

Der wohl bekannteste Trick, einen als unangenehm wahrgenommenen Bauch zu kaschieren, stellt wohl die richtige Farbwahl dar. Grundsätzlich lassen einen dunkle Stoffe immer schlanker aussehen. Mit ihnen kann also auch der Bauch verdeckt und „weggezaubert“ werden. Eine dunkle Hose und ein helles Oberteil können auch funktionieren. Wichtig ist bei all dem allerdings, dass auf matte Farben geachtet wird und die passenden Stoffe gewählt werden. Denn matte und dunkle Farben erscheinen nicht so plastisch, wie helle Farben und lenken den Blick nicht so sehr auf Problemzonen.

Was die Haptik des Stoffes angeht, ist auf etwas festere Materialien zu achten. Elastische, dünne Materialien heben problematische Stellen am Körper nämlich eher hervor. Wundermittel für einen schlanker wirkenden Unterbauch sind übrigens Kleider mit Drapierungen, das heißt, mit kunstvoll eingelegten Falten. Seitliche Raffungen an Kleidern verdecken auch bei engeren Schnitten unerwünschte Rundungen, denn sie verschieben die Körpermitte optisch. Das selbstgemachte Pendant dazu, das auch bei Männern wunderbar funktioniert, stellt bei der bevorzugten Wahl etwa eines schmaleren Oberteils der Layering-Look dar, der gerade im Herbst wunderbar angewendet werden kann. Fließende Cardigans, lange Westen und lockere Jacken beispielsweise können hier optimal kombiniert werden. Womit wir auch zum nächsten Punkt kommen.

Vorteilhafte Schnitte und Muster

Vorher genannte Oberteile haben eine Sache gemeinsam, wenn es darum geht, den Bauch zu kaschieren: Man kann sie weit und locker tragen und sie sehen dennoch stylisch aus. Lange und luftige Oberteile sind der einfachste Weg für eine schmalere Silhouette, weil sie diese optisch strecken. Wer hingegen zu eher kurzen Oberteilen greift, sorgt dafür, dass die Figur eher gestaucht und der Oberkörper gedrungener wirkt. Es ist weiterhin darauf zu achten, wo genau das Kleidungsstück endet, denn dorthin wird der Blick des Gegenübers gelenkt. Mit Longshirts, Tuniken, die über die Hüfte reichen und langen Pullovern macht man somit nichts falsch.

Die beiden Schnitte, die sich zum Kaschieren des Bäuchleins bei Frauen bewährt haben, sind übrigens der Empire- und der A-Linien-Schnitt. Die Kleider sitzen dabei in größeren Größen rund um die Brust recht eng und fallen unterhalb aber weich und weit fließend an der Taille und am Bauch herab. Dadurch lassen sich Rundungen in diesem Bereich wunderbar verstecken. Wer von Natur aus eher kräftig ist, sollte bei diesen Schnitten allerdings auf eine gut eingepackte Brust Wert legen, da diese der Figur ansonsten mitunter einen noch üppigeren Eindruck verleiht.

Muster auf der Kleidung stellen ebenfalls ein magisches Mittel gegen ein Bäuchlein dar. Selbst im Plus-Size-Bereich kann mit ihnen einiges erreicht werden. Am allerbesten sind Längsstreifen: Sie strecken den Körper genau wie dies auch lange Oberteile, Kleidung mit V-Ausschnitt, lange Schals und lange Tücher, mittige Knopfleisten und mittige Reißverschlüsse tun. Große Personen und kräftige Figurtypen sollten außerdem eher zu großen Designs und Mustern und nicht zu filigranen Designs auf der Kleidung achten, da diese zu unruhig wirken und mitunter unnötig auftragen.
Die passende Hose

Der Vorteil von Hosen ist, dass es sie in einer Vielzahl von Schnitten und Größen gibt, aus denen das optimale und individuell passende Modell ausgewählt werden kann. Gerade Jeans sind derzeit wieder in allen möglichen Formen und Schnitten und kombinierbar zu jeglichen Looks angesagter denn je. Besonders die High Waist-Variante oder auch eine etwas weitere und etwa mit Gürtel höher getragene Baggy oder für Frauen die Boyfriend Jeans eignen sich hervorragend, um den Bauch zu kaschieren. Insgesamt ist es besser, auf höher geschnittene Modelle zu achten, um den Bauch einfach unter der Hose verschwinden lassen zu können. Die Oberteile sollten nicht in den Bund gesteckt werden, sondern über die Hose drüber gehen. Gerade wenn an den Seiten der Taille ein paar Fettpölsterchen zu sehen sind, helfen weite Oberteile.

Von einer Kombination auf engem Oberteil und Hüfthosen ist übrigens dringend abzuraten. Denn die Hosen enden genau unter dem Unterbauch und betonen damit auch die Problemzonen. Wer eine Hüfthose, statt etwa einer höher geschnittenen Jeans tragen möchte, muss unbedingt auf lässig geschnittene und weite Oberteile achten.

Von Höschen und Shapewear bei enganliegenden Looks

Niemand möchte immer weite Klamotten tragen, vor allem die meisten Frauen nicht. Manchmal soll es einfach ein schmaleres Kleid sein oder ein figurbetontes Top oder Shirt. Kleidung, die sexy ist oder die sich zu einer angesagten, weiten Culotte oder Marlene-Hose kombinieren lässt, muss nun einmal schmal geschnitten sein, damit das Ganze richtig stylisch aussieht. Möchte man gleichzeitig aber den Bauch kaschieren, steht man schnell vor einem Problem. Die passende Lösung hierfür allerdings können die richtigen Höschen bieten. Zu kleine Slips oder an der Taille einschneidende Strumpfhosen-Bündchen sind damit Schnee von gestern. Stattdessen steht Shapewear auf dem Programm.

Es ist davon auszugehen, dass selbst Promis, die nicht nur auf dem roten Teppich, sondern oft auch im Alltag optimal gestylt aussehen müssen oder wollen, hin und wieder Shapewear verwenden. Andernfalls landen sie mitunter schnell in der Presse oder riskieren, so traurig es auch ist, Shitstorms im Netz. Kurzum: Es gibt keinen Grund, sich für das Tragen von Shapewear zu schämen. Und helfen wird die Unterwäsche garantiert. Am besten sind dabei die sogenannten Miederhöschen, da sie zurückhalten, was bei normaler Unterwäsche nicht fest genug sitzt und an den problematischen Stellen sozusagen ein paar Pfündchen wegzaubern. Figurformende Unterwäsche beschränkt sich aber nicht nur auf das Höschen. Es gibt auch Slips, Hemdchen und Unterkleider, die hier und da Bauch oder Oberschenkel kaschieren.

Leider kann auch Shapewear manchmal ganz schön unbequem sein. Wohl oder übel, muss man sich beim Tragen also immer wieder sagen: Wer schön sein will, muss leiden.

Den Blick auf andere Stellen lenken

Alternativ zur manchmal unbequemen Shapewear-Variante, kann auch einfach versucht werden, den Blick auf andere Stellen des Körpers zu lenken. Mit den richtigen Kleidungsstücken und einem gut kombinierten Outfit ist das gar nicht so schwer.
  • Die Beine hervorheben
Wer schlanke Beine, aber ein etwas dickeres Bäuchlein hat, kann den Blick ganz einfach nach unten lenken. Skinny Jeans in Kombination mit weit geschnittenen Oberteilen sind hier die beste Methode. Eine zusätzliche Verlängerung der Beine lässt sich mit High Heels oder Ankle Boots herbeiführen
  • Das Dekolleté betonen
Frauen, die am Bauch ein wenig zu viel, dafür aber ein Dekolleté haben, auf das sie stolz sind und das sie gerne zeigen, können dies nutzen, um vom Speck um die Hüften abzulenken. Hier gibt es verschiedene Varianten, die genutzt werden können: Der U-Boot-Ausschnitt, ein Wasserfallkragen oder der altbekannte V-Ausschnitt. Wer auf ein cleveres Styling rund um die Brust achtet, kann die Aufmerksamkeit einfach vom Bauch weg und nach weiter oben lenken.
  • Die Taille betonen
Ein etwas zu dicker Bauch bedeutet in den seltensten Fällen auch, dass man an der Taille zu viel hat. Im Gegenteil: Oft ist die Taille eher dünn und die Probleme fangen erst darunter an. Es kann sich deshalb lohnen, mit Taillengürtel vor dem Spiegel zu experimentieren und zu versuchen, damit vom Bauch abzulenken.

Bademode, die den Bauch kaschiert

Was die Bademode betrifft, die sich besonders viele Frauen, die sich mit ihrem Bauch unwohl fühlen, erst gar nicht zu tragen trauen, kann eigentlich nur Folgendes gesagt werden: Wo kein Stoff ist, lässt sich auch nichts verstecken. Das ist nun einmal leider so. Entweder steht man also zu seinem Bäuchlein und trägt als Mann eine normale Badehose und als Frau etwa einen Bikini, oder man muss einen Badeanzug tragen. Für Männer kommt das, außer beim Surfen, wohl eher nicht infrage, obwohl es eine Zeit gab, in der auch Männer Schwimmanzüge getragen haben. Für Frauen allerdings eignen sich jegliche Badeanzüge oder mitunter auch ein Tankini in großen Größen, der die Röllchen am Bauch überdeckt. Wer Glück hat, findet vielleicht auch ein passendes hochgeschnittenes Bikinihöschen, das gut kaschiert oder kann mit einem schönen Bikinioberteil und der Brust von der Körpermitte ablenken. Ausprobieren ist angesagt. Und das Wichtigste zum Schluss: Immer zum eigenen Körper stehen und sich von niemandem einreden lassen, man sei aufgrund gewisser Körperstellen nicht schön. Perfekt ist niemand von uns und jeder hat seine eigenen, kleinen Problemchen.

 

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