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Supersonntag > Quedlinburg > Arthrose in Hüfte und Knie interessiert viele >
Michael Randhahn Michael Randhahn
aktualisiert am 24.09.2018 um 15:22:47

Arthrose in Hüfte und Knie interessiert viele

Chefarzt Dr. med. Lindemann-Sperfeld (re) und Oberarzt Dr. med. Schulz beantworten geduldig die Fragen der Zuhörer Chefarzt Dr. med. Lindemann-Sperfeld (re) und Oberarzt Dr. med. Schulz beantworten geduldig die Fragen der Zuhörer
Foto: Helios Klinik Hettstedt( Dagmar Mansfeldt
Landkreis (red). Mehr als 110 interessierte Gäste haben die jüngste Informationsveranstaltung in der Helios Klinik Hettstedt besucht. Dabei stand das Thema Arthrose in Hüfte und Knie – Gelenkersatz als Ausweg im Fokus.
 
Dr. med. Lutz Lindemann-Sperfeld, Chefarzt des Orthopädisch-traumatologischen Zentrums der Helios Klinik Hettstedt, eröffnete die Veranstaltung und gab einen kurzen Überblick über das Leistungsspektrum und sein Team.
 
Anschließend zeigte Dr. med. Mathias Schulz, Oberarzt des Orthopädisch-traumatologischen Zentrums, die konservativen, das heißt nichtoperativen, Behandlungsmöglichkeiten und -grenzen einer Arthrose der Hüft- und Kniegelenke auf. Lassen sich die Beschwerden durch eine konservative Therapie nicht ausreichend lindern, wird der Ersatz des Gelenks zur Therapieoption. Der Zeitpunkt des Eingriffes und die Wahl des Verfahrens müssen sorgfältig und individuell mit dem Patienten bestimmt werden. Der Oberarzt erläuterte anschaulich, ab wann der Gelenkersatz bei einem Patienten sinnvoll ist, welche Operationsverfahren zur Verfügung stehen, und welche Entscheidungskriterien er bei der Wahl des Verfahrens heranzieht. Außerdem ging er auch auf das Thema der Wechseloperationen ein. Die Zuhörer hatten zudem die Gelegenheit, künstliche Gelenke einmal selbst in die Hand zu nehmen, und so deren Materialien und Funktionsweise unmittelbar kennenzulernen.
 
Im Anschluss an den Vortrag hatte das wissbegierige Publikum die Möglichkeit, ihre vielen Fragen an Dr. Lindemann-Sperfeld und Dr. Schulz zu stellen, welche auch sehr souverän und geduldig von den Experten beantwortet werden konnten. Mit viel Applaus bedankten sich die Zuhörer am Ende der Veranstaltung bei den Medizinern.

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