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Supersonntag > Quedlinburg > Romantischer Weihnachtsmarkt vor Fachwerkkulisse >
Michael Randhahn Michael Randhahn
aktualisiert am 29.11.2017 um 17:25:01

Romantischer Weihnachtsmarkt vor Fachwerkkulisse

Mit dem Anschnitt des Riesenstollens ist am 29. November kurz nach 17 Uhr der Quedlinburger Weihnachtsmarkt eröffnet worden. Mit dem Anschnitt des Riesenstollens ist am 29. November kurz nach 17 Uhr der Quedlinburger Weihnachtsmarkt eröffnet worden.
Foto: and
Landkreis (and). Es weihnachtet sehr. In fast allen Orten wird die Wartezeit im Adventszeit mit Weihnachtsmärkten verkürzt. Als einer der ersten im Harz hat der Quedlinburger Weihnachtsmarkt vor dem historischen Rathaus am 29. November eröffnet. Traditionell wurde dabei ein Riesentollen vor der Bühne am Rathaus angeschnitten.  In diesem Jahr (29.11.-21.12.17) präsentiert sich der Weihnachtsmarkt wieder auf dem Marktplatz. Die Besucher dürfen sich nicht nur auf interessante Buden freuen, sondern auch wieder auf ein abwechslungsreiches Programm. Auf der Weihnachtsmarkt-Bühne vor dem Quedlinburger Rathaus erwarten unsere Gäste neben bekannten Musikern wie dem Posaunenchor St. Cyriakus, den Drunken Donkeys oder dem Quedlinburger Blechtet, auch einige Künstler die bisher noch nicht aufgetreten sind. Hierbei sind z. B. AniLorak, Manuel Richter oder Stefan Solo zu nennen. Eine weitere Besonderheit des Quedlinburger Weihnachtsmarktes ist die immense Vielfalt im Bereich Heißgetränke. Wohl kaum anderswo in Sachsen-Anhalt gibt es über fünfzig verschiedene Sorten Glühwein, Feuerzangenbowle, Met, Glögg u. ä. Viele der Weihnachtsmarkt Händler sind schon mehrere Jahre bekannt und haben sich mit Ihrem Angebot bewährt. Darüber hinaus gibt es aber auch einige neue Anbieter. Erstmals gibt es z. B. Fisch und weitere Produkte aus dem Meer, einen Stand zum Thema Russische Weihnacht und einen Wappenschmied für Berufszweige. Seit Jahren ist der Quedlinburger Weihnachtsmarkt auch abends ein Anziehungspunkt für Besucher, ist er doch grundsätzlich bis 20 Uhr geöffnet, freitags und samstags sogar bis 22 Uhr.

Ganz gleich, ob über fast vier Wochen - wie ab 29. November auf dem Quedlinburger Marktplatz, oder lediglich für einen Tag - etwa am 9. Dezember vor der St. Sixtus-Kirche in Ermsleben: Sie alle avancieren in den besinnlichen Tagen vor dem Heiligabend zu beliebten Treffpunkten von Jung und Alt, bei denen gern auch Gäste und Einheimische in der weihnachtsmarkttypischen Atmosphäre als einprägsamer Mi­­schung aus Glühwein-, Bratwurst- und Schmalzgebäckduft vermengt mit Blechbläsermusik und Chorgesang miteinander ins Gespräch kommen. Nach dem Vorfreude-Markt der Lebenshilfe, den Tausende am Samstag und Sonntag bevölkerten, folgt am 30. November der „Advent im Hof" in Thale. Um 10 Uhr geht‘s auf dem Hof des Sozialzentrums Bode in der Steinbachstraße los.

Der Countdown zum Weihnachtsfest folgt einer eigenen Dramaturgie. Seiner Magie können sich im Dezember nur die wenigsten entziehen. Und so hat gerade im Advent alles seine Zeit und jede Menge Orte, um ihn zu ge­­nießen. Selbst im Trubel der Adventsstadt Quedlinburg mit grob geschätzten rund 250 000 Besuchern findet sich auch beim „Advent in den Höfen" an den ersten drei Adventswochenenden die Gelegenheit, in der Alt- und Neustadt an 22 Orten das Besondere zu entdecken, zusammen mit rund 120 000 Adventshungrigen aus der Re­­publik allein am 2. und 3. Advent. Doch die Quedlinburger sind auf den größten Besucheransturm des Jahres sehr gut vorbereitet. Alles sei generalstabsmäßig organisiert und mit einem aufwendigen Sicherheitskonzept untersetzt, sagt Doreen Post, Chefin der gastgebenden „Quedlinburg Tourismus Marketing GmbH". An Spitzentagen reisen immerhin rund 150 Busse an, um den Zauber der Ad­­ventsstadt mit dem Weihnachtsmarkt und seinen 54 Ständen, den Ad­­vent in den Höfen oder den größten lebendigen Ad­­ventskalender - vom 1. bis 24. Dezember täglich um 16.30 Uhr am Finkenhäuschen - zu erleben. Zum Start in den Advent gibt es am 1. Dezember wieder einen Quedlinburger Lichtereinkauf in der Innenstadt.

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