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Supersonntag > Zeitz > Hallescher FC: Schmeichelhafter Punkt gegen Jahn Regensburg >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 11.02.2017 um 19:42:05

Hallescher FC: Schmeichelhafter Punkt gegen Jahn Regensburg

Halle (sc). Es hätte beinahe geklappt: schlechter spielen als der Gegner und trotzdem gewinnen. Denn die Elf von SSV Jahn Regensburg hatte die hallesche Kicker heute im Erdgassportpark zwar vor allem in den ersten zwanzig Spielminuten und über weite Strecken der zweiten Halbzeit richtig gut im Griff, kassierte aber in der 45. Minute trotzdem das 0:1 durch Benjamin Pintol und konnte die eigenen Chancen nicht zum Torerfolg nutzen.

Also verlegten die Rot-Weißen sich irgendwann nur noch aufs Verteidigen, auf dass man das wertvolle 1:0 über die Zeit rette. Bis zur 82. Minute haben die Gastgeber das auch - irgendwie - geschafft. Als aber der eingewechselte Toni Lindenhahn noch im Strafraum der Regensburger recht leichtfertig einen Ball vertändelte, nahm das Schicksal seinen Lauf. Denn der daraufhin eingeleitete Konter der Regensburger brachte ihnen endlich den - man muss es sagen - verdienten Ausgleich. Alexander Nandzik flankte auf Marco Grüttner und der schob den Ball hinter Fabian Bredlow ein.

Zu Recht waren am Ende die Regensburger glücklich, aus Halle einen Punkt mit nach Hause nehmen zu können. Coach Heiko Herrlich lobte sein Team fü die vielen Schüsse aufs hallesche Tor, von denen Fabian Bredlow bis auf den einen allerdings alle entschärfen konnte. Dabei hätten die Hallenser dem Spiel schon recht früh eine andere Richtung geben können. In der 22. Spielminute nämlich konnte Fenell in einen Rückpass von Regensburgs Torwart Phillipp Pentke grätschen. Dieser Ball trudelte dann bis vor den langen Pfosten, von dem ihn der vorher viel zu weit draußen stehende Pentke aber gerade noch mit den Fingerspitzen zur Ecke wegklauben konnte.

So aber bekamen die 5683 Zuschauer in der zweiten Halbzeit noch mehr Fehlabspiele ihres Team als in der ersten Halbzeit zu sehen, was man nur bis zu einem gewissen Grad den schwierigen Platzverhältnissen anlasten kann. Trotz allem bleibt mit aktuell Tabellenplatz vier immer noch genügend Tuchfühlung zu den Aufstiegsrängen.

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