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Supersonntag > Wittenberg > Lass uns reden! >
Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 06.02.2019 um 12:57:13

Lass uns reden!

Juliane Nitschke (Foto 2.v.l.) ist  Respekt Coach am Luther-Melanchthon-Gymnasium. AWO-Teamleiter Frank Flemming  (Foto r.) erarbeitete das Konzept. „Das Vorhaben passt perfekt zu unserer Schule Juliane Nitschke (Foto 2.v.l.) ist Respekt Coach am Luther-Melanchthon-Gymnasium. AWO-Teamleiter Frank Flemming (Foto r.) erarbeitete das Konzept. „Das Vorhaben passt perfekt zu unserer Schule", betont Schulleiterin Anja Aichinger (Foto l.) gegenüber Wittenbergs AWO-Geschäftsführerin Corinna Reinecke (Foto 3.v.l.).
Foto: privat
Respekt Coaches greifen bei Mobbingfällen in Schulen ein und vermitteln. Träger des Projektes in Witttenberg ist die Arbeiterwohlfahrt.

Wittenberg (aw).
Seit April 2018 gibt es das Bundesprogramm Respekt Coaches, welches an Schulen verhindern soll, dass es zu Mobbing kommt. In ca. 200 Schulen deutschlandweit sind Respekt Coaches tätig. Im Dezember konnte Juliane Nitschke (Foto 2.v.l.) ihre Arbeit als Respekt Coach am Luther-Melanchthon-Gymnasium aufnehmen. AWO-Teamleiter Frank Flemming (Foto r.) erarbeitete das Konzept und nahm den Kontakte zum Luther-Melanchthon-Gymnasium auf. „Das Vorhaben passt perfekt zu den Wünschen unserer Schule, weil es auf das Stärken der Schülerschaft in den Klassenverbänden abzielt", betont Schulleiterin Anja Aichinger (Foto l.) gegenüber Wittenbergs AWO-Geschäftsführerin Corinna Reinecke (Foto 3.v.l.). Sie beantragte bereits des Öfteren Schulsozialarbeit, jedoch kam das Gymnasium noch nie in die Auswahl. Juliane Nitschke berichtet ihrerseits, dass ihr von Anfang an die Unterstützung der Schulleitung, der Lehrer und der Schüler sicher war. Unter dem Motto: „Lass uns reden" plant sie gerade viele kleinere Projekte. Dazu geht sie in die einzelnen Klassen, stellt sich vor und findet heraus, was die Schüler bewegt. Was wünschen sie sich von ihrer Schule? Wie können sie gut lernen? „Schnell wurde deutlich, dass sich die meisten Schüler ein gutes Miteinander wünschen", erwähnt sie. Entstanden ist so ein Streit- schlichterprojekt. Außerdem möchte sie Klassenräte ins Leben rufen, die Probleme in der Klasse eigenverantwortlich klären sollen. Auch darin werden die Schüler von ihr bestärkt. „Es geht darum, jungen Menschen die Werte einer offenen Gesellschaft zu vermitteln, um sie gegen menschenfeindliche Ideologien stark zu machen", betont Juliane Nitschke.

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