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Supersonntag > Wittenberg > Viermonatige Testphase für das mobile Bürgerbüro auf Rädern >
Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 23.01.2019 um 16:21:51

Viermonatige Testphase für das mobile Bürgerbüro auf Rädern

Mandy Schleifer hat das Konzept gemeinsam mit den Ortschaften entwickelt. Mandy Schleifer hat das Konzept gemeinsam mit den Ortschaften entwickelt.
Foto: Antje Weiß
Die Mitarbeiter des mobilen Bürgerbüros besuchen die zwölf Ortsteile der Stadt. Was sie für ihre Arbeit brauchen, haben sie in einem Koffer dabei.

Wittenberg (red). Das mobile Bürgerbüro auf Rädern der Lutherstadt Wittenberg geht ab Februar an den Start. Damit erweitert die Stadt ihren bürgernahen Service. Die viermonatige Testphase beginnt am 4. Februar in der Bauernstube in Grabo. Insgesamt werden mit dem weißen Kleinbus, den sich die Mitarbeiter des Bürgerbüros künftig mit dem Stadtordnungsdienst teilen, 19 verschiedene Standorte einmal im Monat besucht.
„Ich halte das mobile Bürgerbüro auf Rädern für ein tolles Service-Angebot, an dem die Absicht der Lutherstadt Wittenberg deutlich zu erkennen ist, sich kontinuierlich zu einer vernetzten Stadtregion zu entwickeln - ganz im Sinne des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes. Mit dem mobilen Bürgerbüro auf Rädern kommt die Verwaltung zum Bürger, auf Anfrage auch direkt vor die Haustüre", berichtet Bürgermeister Jochen Kirchner (parteilos).
Seit 2006 gibt es zwei standortgebundene Bürgerbüros in Reinsdorf und Pratau. „Verschiede Entwicklungen führten zur Änderung des Konzepts", so Kirchner. 2008 wurde in Zusammenarbeit mit der Universität Potsdam der Bürgerkoffer entwickelt. „Das ist ein 20 Kilogramm schweres Hightechgerät, mit dem sich alle Leistungen des Bürgerbüros im Rathaus auch mobil anbieten lassen." 2013 wurde dieser Prototyp von einem leichteren „Bürgerkoffer" der Bundesdruckerei ersetzt.
„Zuletzt waren wir mit diesem Koffer einmal im Monat von 14 bis 17 Uhr in Abtsdorf, Kropstädt, Straach, Reinsdorf und Pratau vor Ort", erklärt Mandy Schleifer (Foto). Aus dem mobilen Bürgerbüro ist jetzt ein mobiles Bürgerbüro auf Rädern geworden - die Sachbearbeitung findet im Bus statt", betont Mandy Schleifer, die das Konzept gemeinsam mit den Ortschaften entwickelt hat. „Wir möchten gern auch älteren Menschen und der Bevölkerung in ländlichen Gebieten das Bürgerbüro zugänglich machen." Im Bus befinden sich Stromanschluss, Internetzugang, Standheizung, zwei Sitzplätze für Bürger, ein größerer Tisch für den Aufbau des Bürgerkoffers und ein Sitzplatz für den Sachbearbeiter. Mandy Schleifer verspricht nach der Auswertung der viermonatigen Testphase den Service effizienter zu machen. „Entweder behalten wir das Konzept bei oder stellen es komplett auf Anruf nach Bedarf um."

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