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Supersonntag > Wittenberg > Geburtenboom hält an >
Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 04.01.2019 um 14:48:11

Geburtenboom hält an

Chefarzt Dr. med. Dr. (UK) Martin A. Voss (links) und die neue Leitende Hebamme, Alida Ziemer, (zweite von links) freuen sich mit Anne und Martin Höflinger sowie Sanny Freund (vorn rechts). Während Alexander Höflinger am 31. 12.2018 um 13.48 Uhr als letztes Kind in 2018 das Licht der Welt im Paul Gerhardt Stift erblickte, war der kleine Liam Maxim am 02.01. um 8.26 Uhr das erste Kind im Jahr 2019 im Wittenberger Kreißsaal. Chefarzt Dr. med. Dr. (UK) Martin A. Voss (links) und die neue Leitende Hebamme, Alida Ziemer, (zweite von links) freuen sich mit Anne und Martin Höflinger sowie Sanny Freund (vorn rechts). Während Alexander Höflinger am 31. 12.2018 um 13.48 Uhr als letztes Kind in 2018 das Licht der Welt im Paul Gerhardt Stift erblickte, war der kleine Liam Maxim am 02.01. um 8.26 Uhr das erste Kind im Jahr 2019 im Wittenberger Kreißsaal.
Foto: Janet Pötzsch
774 Kinder erblickten im Paul-Gerhardt Stift das Licht der Welt.

Wittenberg (red). 2018 kamen in der Wittenberger Geburtsklinik 774 Babys zur Welt, 47 mehr als im Vorjahr. „Vor vier Jahren waren es noch 202 Babys weniger. Wir werten dies als ein Zeichen wachsender Beliebtheit für unser Krankenhaus", erwähnt Chefarzt Dr. med. Dr. Martin A. Voss. Längst kommen nicht nur Frauen aus dem Landkreis, sondern auch aus angrenzenden Landkreisen in die Wittenberger Klinik. Die enge Zusammenarbeit der Geburtsklinik und der Kinderintensivstation sei für viele Eltern wichtig. „Seit der erneuten Modernisierung unserer Kreißsäle freuen wir uns über einen noch größeren Zuspruch", so Dr. Dr. Voss. Er freut sich auch über personelle Verstärkung für das Hebammen-Team. Seit dem 2. Januar ist Hebamme Alida Ziemer als neue leitende Hebamme im Dienst.

Von Alfons bis Thea

Von den 774 im Jahr 2018 ge-borenen Kindern, darunter sieben Zwillingspärchen, erhielten viele Jungen und Mädchen Vornamen, die auch in den Vorjahren schon zu den beliebtesten gehörten. Dazu zählen zum Beispiel Pia, Emil oder Theodor. Der Trend zu „alten" Namen wie Karl, Alfons, Hermine, Thea, Edda, Willy und Erich setzte sich ebenfalls fort. Aber auch eher ungewöhnliche Namen wie Bonnie, Jonte, Nun-Lise, Tyrek-Jackson, Yuna, Arjen oder Marni wurden vergeben.

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