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Supersonntag > Wittenberg > Enten können einziehen >
Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 06.07.2018 um 15:03:03

Enten können einziehen

Bürgermeister Jochen Kirchner, Architekt Franz Neise, der mit seinem Planungsbüro den Entwurf nach historischem Vorbild gemacht hat, der Vorsitzende der Bürgerstiftung Jens Krause und vier Mitarbeiter der KSW platzierten das Entenhaus auf der Insel. Bürgermeister Jochen Kirchner, Architekt Franz Neise, der mit seinem Planungsbüro den Entwurf nach historischem Vorbild gemacht hat, der Vorsitzende der Bürgerstiftung Jens Krause und vier Mitarbeiter der KSW platzierten das Entenhaus auf der Insel.
Foto: Cordual Specht
Die Insel im Schwanenteich hat sein Entenhaus zurück.

Wittenberg (cs). Geschafft. Das Entenhaus hat seinen Platz auf der Insel im Schwanenteich gefunden. Jens Krause, Vorsitzender der Wittenberger Bürgerstiftung, strahlt und ist glücklich, dass das dreijährige Projekt endlich seinen Ab-schluss gefunden hat. Und das lag nicht an der Spendenbereitschaft. Denn ähnlich wie bei der Turmuhr der Stadtkirche, deren Sanierung die Bürgerstiftung Wittenberg möglich gemacht hatte, waren auch die Gelder für den Bau des En-tenhauses schnell zusammen.

Denkmalschutz, Baugenehmigung, der Bau des Hauses durch Berufsschüler, die Einbindung des Schwanenteiches in die Weltausstellung 2017, Baumschnitt und zuletzt die Suche nach einem geeigneten „Übersetzungsgefährt" ließen drei Jahre ins Land ziehen. Der letzte Baustein wurde mit Peter Lüder gefunden, der mit seinem Spezialboot am Donnerstag unter den Blicken zahlreicher Schaulustiger das Entenhaus an seinen Platz brachte.

Unter den Interessierten war auch die Apothekerin Birgit Biernoth, die mit Hilfe ihrer Kunden immer wieder für soziale Projekte spendet. Eine der ersten Spenden für das Entenhaus kam von ihr. „Hier bin ich schon als Kind mit meiner Mutter entlangspaziert und jetzt ist es umgekehrt, mit meiner über 80jährigen Mutter lege ich so manchen Halt in Wittenbergs Oase ein". Gleiches bestätigte Rosemarie Frost, die extra an den Schwanenteich gekommen war. „Es sind einfach schöne Kindheitserinnerungen, die ich hiermit verbinde".

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