Aktuelle Ausgabe als E-Paper


Aktuelle Ausgabe als E-Paper


E-Paper Archiv

die letzten drei Ausgaben

E-Paper Archiv E-Paper Archiv E-Paper Archiv

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,


zur Zeit finden Wartungsarbeiten an unserer Online-Anzeigenannahme statt.

Bitte schicken Sie uns Ihre Anzeige per E-Mail oder Fax oder rufen Sie bei uns an.

E-Mail: info@wochenspiegel-halle.de
Fax: (0345) 130 10 61
Telefon: (0345) 130 10 0
Supersonntag > Weißenfels > Kulturhaus platzte wieder fast aus allen Nähten >
Wolf-Eike Mardas Wolf-Eike Mardas
aktualisiert am 01.02.2019 um 16:23:24

Kulturhaus platzte wieder fast aus allen Nähten

Der Abschluss: Aus Frl. Luise ist wieder Lutz Kaus-Hogen (mi.) geworden. Prächtige Kostüme bestimmen das Bild. Der Abschluss: Aus Frl. Luise ist wieder Lutz Kaus-Hogen (mi.) geworden. Prächtige Kostüme bestimmen das Bild.
Foto: W.-E. Mardas Galerie (5 Bilder) Galerie (5 Bilder) Galerie (5 Bilder) Galerie (5 Bilder) Galerie (5 Bilder)
Weißenfels (wm). Der Monat Januar ist dafür bekannt, dass er besonders lang ist - warum auch immer - und allen das Geld förmlich aus der Tasche zieht. Aber wo viel Schatten ist, da ist auch Licht! Und einer dieser Leuchttürme ist seit 21 Jahren die Veranstaltung „Zauber der Travestie - Das Original" im Kulturhaus der Stadt Weißenfels.
Am vergangenen Wochenende war es wieder einmal soweit, am Samstag 20 Uhr und am Sonntag 15 Uhr startete die schräg - schrille andere Revue mit Frl. Luise und ihrem Ensemble vor jeweils ausverkauftem Haus.
Frl. Luise - alias Lutz Kaus-Hogen - hatte neben den bekannten Künstlern neue mit in die Saalestadt gebracht. Das verlieh auch in diesem Jahr der Veranstaltung die bekannte Frische und ausgezeichnete Unterhaltung.
Zur Begrüßung plauderte und sang Leslie Anderson mit dem Publikum und sorgte für die ersten Lachsalven im Saal. Frl. Luise präsentierte sich mit einem musikalischen Mix von der Sängerin Cher und rief damit die ersten Freudentränen hervor.
Prächtige Kostüme waren zu sehen und ganz der eigenen Fan­ta­sie blieb es überlassen, ob man Mann oder Frau auf der Bühne sah - oder im Saal. Frl. Luise und Denisse Zambrana (bezeichnet sich gern als Tante aus Alicante im schönen Spanien) begaben sich wieder auf „Männer-Opfersuche" in den Saal. Selbstverständlich wurden sie fündig und holten Hans, Fred und Jens auf die Bühne, die ihre Rollen zur Belustigung der Besucher perfekt spielten. In der Pause gab es Gelegenheit, sich eine CD als Andenken zu kaufen und Fotos mit den Künstlerinnen zu machen.
Im zweiten Teil der Veranstaltung ging es mit dem gewohnt spritzigen und unterhaltsamen Programm weiter. Mit „My Way" und dem Abschminken von Frl. Luise fand(en) die schrillste Nacht (Nachmittag) nach zweieinhalb Stunden ihren Abschluss. Nach dem Hinweis, dass die nächsten Shows am 26. Januar (20 Uhr) und am 27. Januar (15 Uhr) im kommenden Jahr stattfinden werden, gab es natürlich wieder Stan­ding Ova­tions. Gleich am Montag begann der Kartenvorverkauf, wobei schon wieder der Ausverkauf in Sichtweite ist - einfach ein schöner Wahnsinn....
 

Kommentar schreiben
Name:
Ort:
Kommentar:
  Ja, ich habe die Hinweise zu Kommentaren auf unserer Website gelesen und akzeptiert.
Eingabeverifizierung: Schreiben Sie die untenstehende Ziffern- / Buchstabenkombination in das folgende Feld. Dadurch wollen wir dazu beitragen, unerwünschten E-Mails und automatischen Versendern keine Verbreitungsmöglichkeit zu bieten.
 
 
Polizeibericht für den Burgenlandkreis vom 18. Februar 2019 Polizeibericht für den Burgenlandkreis vom 18. Februar 2019 Das Polizeirevier Burgenlandkreis übermittelte folgende Vorkommnisse: ...
Anzeige
Sag Ja!
Weitere drei Jahre - Mobiler Dienst der Bibliothek verlängert Die Stadtbibliothek Weißenfels kann ihren mobilen Bibliotheksdienst auch künftig anbieten. ...
Anzeige
Baustellen bestimmen weiter das Bild in Weißenfels - Bauboom in Weißenfels geht auch 2019 intensiv weiter Baustellen bestimmen weiter das Bild in Weißenfels - Bauboom in Weißenfels geht auch 2019 intensiv weiter Die Pressestelle der Stadt Weißenfels informiert über das Baugeschehen. ...
Anzeige
Unser Land