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Supersonntag > Weißenfels > Von Harry Potter bis zum Besuch der Fürstengruft >
Wolf-Eike Mardas Wolf-Eike Mardas
aktualisiert am 12.06.2018 um 10:24:35

Von Harry Potter bis zum Besuch der Fürstengruft

Schattentheater hinter mehreren Fenstern im Schloss versetzte die Besucher in das 17. Jahrhundert. Schattentheater hinter mehreren Fenstern im Schloss versetzte die Besucher in das 17. Jahrhundert.
Foto: W.-E. Mardas Galerie (3 Bilder) Galerie (3 Bilder) Galerie (3 Bilder)
Weißenfels (wm). Windböen pfiffen durch die Tore auf den Schlosshof von Neu-Augustusburg, intensive Blitze zuckten vom nachtschwarzen Himmel und die Mitarbeiter des Museums öffneten in der Schlosskirche die schwere Deckenplatte, um den vielen Besuchern gegen 22 Uhr den Besuch der Fürsten in der kühlen Fürstengruft zu ermöglichen. Die schweren, prunkvollen - aber auch schlicht und einfache Särge kann man sonst nur einmal im Monat betrachten. Aber bei Gewitter zu dieser späten Stunde hatte es in diesem Jahr einen ganz besonderen Reiz.

Vorangegangen waren der Weißenfelser Museumspfad, der unter dem Motto „200 Jahre Ladegast" stand. Elisabeth Ladegast, Tochter des Orgelbaumeisters, und Fräulein Neumeier begleiteten die zahlreichen Besucher und erzählten ihre Geschichten. Wieder eine tolle Leistung der Gästeführer der Stadt. Ein Höhepunkt war dabei der Fenstersturz am Geleitshaus.

Magisch ging es auch im Heinrich-Schütz-Haus zu, denn hier gab es wieder eine Harry-Potter-Führung. Nach der Premiere zum Museumstag zogen Eule Hedwig und Harry Potter wieder so viele Gäste an, dass die Stühle nicht ausreichten und Sitzkissen für den Boden verteilt wurden. Vor dem Schützhaus konnte man sich zu einem erfrischenden Glas Wein niederlassen.

Keinen freien Platz gab es auch im Geleitshaus Weißenfels. Hier spielte die Folk-Band „Steinmeister" aus Naumburg.

Offenen Türen hatte auch das Novalishaus der Stadt. Schriftsteller Wolfgang Rüb hatte hier zu einem lustigen und romantischen Abend eingeladen.

Im Schloss hatten sich auch zahlreiche Besucher eingefunden und besuchten das Schwarzlichttheater und die Taschenlampenführung mit Museumspädagogin Ilonka Struve.

Die Crew um Museumsleiter Aiko Wulff hatte sich noch etwas ganz Besonderes ausgedacht. Eine Nachtperformance versetzte die Besucher in die Zeit von Herzog August. Hinter den Fenstern spielte sich das Leben als Schattenfigur-Theater ab. Eine gelungene Idee - der auch die wenigen Regentropfen keinen Abbruch taten.

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