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Supersonntag > Sangerhausen > „Im Notfall gut versorgt: Wie, wann, wo?“ >
Nadine Rößler Nadine Rößler
aktualisiert am 04.06.2018 um 13:54:58

„Im Notfall gut versorgt: Wie, wann, wo?“

Ein interdisziplinäres Team versorgt die Notfälle in der Helios Klinik Hettstedt. Ein interdisziplinäres Team versorgt die Notfälle in der Helios Klinik Hettstedt.
Foto: Helios Klinik Hettstedt
Die neue Notaufnahme der Helios Klinik Hettstedt stellt sich vor

•    Informationsveranstaltung am Donnerstag, 14.06., 16:00 bis 17:30 Uhr in der Helios Klinik Hettstedt, Veranstaltungsraum
•    Moderator: Dr. med. Lutz Lindemann-Sperfeld, Chefarzt des Orthopädisch-traumatologischen Zentrums
•    Referenten: Daniel Kohlisch, Leitender Oberarzt der Notaufnahme, und Frank Walther, Leitender Oberarzt der Inneren Medizin

„Die Notaufnahme ist der erste Anlaufpunkt für die unterschiedlichsten Verletzungen und Krankheiten, vom einfachen Knochenbruch bis zum Schwerverletzten, vom Herzinfarkt bis zum Schlaganfall“, erklärt Frank Walther, Leitender Oberarzt der Inneren Medizin der Helios Klinik Hettstedt.

Schmerzen in der Brust, die Luft wird knapp! Wo kann ich wie und wann Hilfe bekommen? Was passiert in der Notaufnahme? Wie funktioniert eine Notaufnahme und warum muss man oft lange Wartezeiten in Kauf nehmen?

Um den Service und die Abläufe entsprechend den verschiedenen Krankheitsbildern in der Notaufnahme zu verbessern, hat die Klinik im vergangenen Jahr diesen Bereich modernisiert, vergrößert und interdisziplinär neu strukturiert.

So stehen nun ein modernes EDV-gebundenes Patientenleitsystem und sieben Behandlungsräume in der Notaufnahme zur Verfügung. Darunter der sogenannte Schockraum, in dem unterschiedliche Berufsgruppen bei schwer Verletzten gemeinsam die Notfallbehandlung durchführen und ein Untersuchungsraum für die Ersteinschätzung der Krankheitsschwere nach dem Manchester-Triage-System.

Damit die Versorgung von Notfällen auch bei hohem Patientenaufkommen reibungslos und zügig funktioniert, arbeitet die Hettstedter Notaufnahme dringlichkeitsorientiert nach dem Manchester-Triage-System. „Das Manchester-Triage-System ermöglicht es uns den Schweregrad einer Erkrankung oder Verletzung innerhalb kurzer Zeit zu erkennen und mittels Kategorisierung eine Einstufung der Behandlungsdringlichkeit vorzunehmen. Die schnelle und sichere Festlegung der Behandlungspriorität ist eine Grundvoraussetzung, um bei einem hohen Patientenaufkommen eine dringlich notwendige medizinische Behandlung unter Umständen sofort einleiten zu können“, sagt Daniel Kohlisch, Leitender Oberarzt der Notaufnahme der Helios Klinik Hettstedt. Er erläutert in seinem Vortrag auch, warum es innerhalb dieser Behandlungsabläufe vereinzelt auch zu längeren Wartezeiten kommen kann.

Zu den ärztlichen und pflegerischen interdisziplinären Behandlungsteams gehören die Mitarbeiter der Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Anästhesie/Intensivmedizin/ Schmerztherapie, der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, der Inneren Medizin mit Stroke-Unit, dem Orthopädisch-traumatologisches Zentrum, der Psychiatrie/Psychotherapie. Dabei greift die Notaufnahme auf die erweiterten Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten des Radiologischen Zentrums (welches an die Klinik angesiedelt ist) sowie auf die Labor- und Funktionsdiagnostik zurück.

Die Helios Klinik Hettstedt wurde 2018 erneut erfolgreich als Regionales Traumazentrum zertifiziert und ist für den Notfall bestens aufgestellt.

Oberarzt Daniel Kohlisch erklärt in der Informationsveranstaltung am 14.06.2018 um 16:00 Uhr in der Helios Klinik Hettstedt, die Untersuchungs- und Behandlungsabläufe in der Klinik. Oberarzt Frank Walther berichtet im Anschluss über Notfälle in der internistischen Medizin. Dabei wird er auch auf die Krankheitsbilder Herzinfarkt und Schlaganfall eingehen. Moderiert wird die Veranstaltung von Chefarzt Dr. med. Lutz Lindemann-Sperfeld.

Die Zuhörer haben im Anschluss an die Vorträge die Gelegenheit, bei einem kleinen Imbiss Fragen an die Experten zu stellen. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

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