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Supersonntag > Merseburg > Die Konzertreihe in der Merseburger Stadtkirche St. Maximi geht weiter >
Susanne Haslbeck Susanne Haslbeck
aktualisiert am 05.03.2018 um 14:25:01

Die Konzertreihe in der Merseburger Stadtkirche St. Maximi geht weiter

Die Domkantorei Merseburg besteht derzeit aus etwa 80 Sängern. Die Domkantorei Merseburg besteht derzeit aus etwa 80 Sängern.
Foto: Domkantorei
Merseburg (red). Am Sonntag, 25. März, 17 Uhr, führt die „Domkantorei Merseburg“ gemeinsam mit der Jenaer Philharmonie unter der Leitung von Stefan Mücksch das „Stabat Mater“ op. 58 von Antonin Dvorak auf. „Das ist ein besonderer Höhepunkt in der diesjährigen Arbeit des Chores. Antonín Dvoráks eindrucksvolles und klangschönes Werk ist wohl das bekannteste unter seinen geistlichen Kompositionen. Eigene schmerzvolle Erfahrungen dürften Dvoráks Beschäftigung mit dem Leid der Gottesmutter, die weinend unter dem Kreuz ihres Sohnes steht, mit veranlasst haben“, gibt Stefan Mücksch zu dem bevorstehenden Konzert in der Merseburger Stadtkirche Auskunft.

Mit großer Sensibilität geht die Musik auf die unterschiedlichen Stimmungsgehalte des Textes ein. Neun Sätze im langsamen bis gemäßigten Tempo dienen als eine Art Passionsmeditation, ehe am Ende des zehnten Satzes die Ekstase einer Auferstehungsvision Oberhand gewinnt. Zu hören sein wird die Bearbeitung des Werkes für Kammerorchester (Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott, Pauke und Streicher). Diese bietet eine optimale Balance von Durchsichtigkeit und orchestralem Klang ohne den sinfonischen Charakter des Werkes zu beeinträchtigen.

Es sind namhafte Solisten engagiert: Rebecca Nelsen (Sopran), Kathrin Göring, (Alt) Eric Stoklossa (Tenor) und Daniel Blumenschein (Bass).

Karten zu 14 Euro, ermäßigt 12 Euro sind im Vorverkauf bei der Tourist-Information Merseburg und an der Tageskasse erhältlich.

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