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Supersonntag > Mansfelder Land > Keine Angst vor schmutzigen Händen >
Sonja Richter Sonja Richter
aktualisiert am 11.03.2019 um 13:00:58

Keine Angst vor schmutzigen Händen

Annika Vesterling (im Bild mit Sachsen-Anhalts Bildungsminister Marco Tullner) hat sich schon entschieden. Die 21-Jährige aus Eisleben lernt in der S&G Automobil GmbH Kraftfahrzeugmechatronikerin. Annika Vesterling (im Bild mit Sachsen-Anhalts Bildungsminister Marco Tullner) hat sich schon entschieden. Die 21-Jährige aus Eisleben lernt in der S&G Automobil GmbH Kraftfahrzeugmechatronikerin.
Am 28. März ist der Girls- und Boys-Day. Mädchen können sich in männerdominierten und Jungen in frauendominierten Berufen ausprobieren.

von Sonja Richter

Annika Vesterling hat sich schon entschieden. Die 21-Jährige aus Eisleben lernt in der S&G Automobil GmbH Kraftfahrzeugmechatronikerin.

Eigentlich hatte sie ihre Ausbildung dort als Automobilkauffrau angefangen, dann aber schnell gemerkt, dass es für sie in der Werkstatt viel interessanter ist. Erfahrungen mit Reparaturen hatte sie bereits - mit Fahrrädern - und keine Angst vor schmutzigen Händen, deshalb wechselte sie schon nach dem ersten Ausbildungsjahr. „Wir arbeiten viel im Team", hat sie auch keine Sorge bei schwierigen Aufgaben und schweren Arbeiten, obwohl sie in ihrer Berufsschule das einzige Mädchen ist.

Noch entscheiden sich zu wenige Mädchen und junge Frauen für technische und oft von den Männern dominierte Berufe. Deshalb gibt es schon seit vielen Jahren den Girls-Day, einen Tag, an dem die Schülerinnen der 5. bis 10. Klassen einmal in solche Berufe hineinschnuppern können. Denn meist sind die auch viel besser bezahlt als die üblichen Frauenjobs.

Inzwischen wird am gleichen Tag auch der Boys-Day begangen, um den Jungen anzubieten, einmal über den Tellerrand zu schauen. „Cross-over-Tag" so bezeichnete Bildungsminister Marco Tullner beim Besuch im Autohaus diesen 28. März zur Berufsorientierung, an dem eine Brücke zwischen Schule und Wirtschaft geschlagen werden soll, und weiß, dass damit im Durchschnitt 20 Prozent der Schülerinnen und Schüler erreicht werden.

Noch kann man sich in den Unternehmen dafür anmelden. Übersichten gibts im Netz unter www.girls-day.de/ oder www.boys-day.de/.

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