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Supersonntag > Mansfelder Land > Die Ausstellung „Emergenz&Trope“ >
Nadine Rößler Nadine Rößler
aktualisiert am 12.07.2018 um 12:00:46

Die Ausstellung „Emergenz&Trope“

Seelenwanderung (Ausschnitt) 2012-2018, 110 cm x 240 cm Seelenwanderung (Ausschnitt) 2012-2018, 110 cm x 240 cm
Foto: privat
Vernissage am 27. Juli um 18 Uhr im ehemaligen Augustiner- und Eremiten-Kloster und Kirche St. Annen.

Eisleben (red)
. Sachsen-Anhalt wie auch ganz Mitteldeutschland ist mit einem reichen kulturellen Erbe gesegnet, das mit großem Einsatz gehegt und gepflegt und einem breiterem Publikum zugänglich gemacht wird. Spannend wird es, wenn dieses Erbe mit zeitgenössischen Kunstformen in einen offenen Dialog tritt. Beispielhaft lässt sich solch ein Zwiegespräch während dieses Sommers in der Lutherstadt Eisleben betrachten.
Das St.-Annen-Kloster in Eisleben, dessen äußerst gelungene Sanierung im vorigen Jahr abgeschlossen werden konnte, bietet ein ideales Areal, um Tradition und Moderne aufeinander treffen zu lassen. Es wurde eine kleine Reihe musikalischer, bildkünstlerischer und literarischer Veranstaltungen initiiert.
Auftakt bildet die Vernissage der Ausstellung „Emergenz und Trope“ am Freitag, den 27. Juli, um 18 Uhr. Es spricht die Galeristin Margit Jakob, Halle, kredenzt werden Brot und Wein. Zu sehen sind Bilder der Hallenser Malerinnen Johanna Claszen und Claudia Langguth und des Leipzigers Udo Babusch, die bildmächtig und farbintensiv die Frage heraufbeschwören: „Wie hältst du es mit dem Glauben?“, aber auch an die Worte Hermann Hesses denken lassen: „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne!“
Die Ausstellung begleitend, wird im August ein Gospelkonzert stattfinden sowie eine literarische Veranstaltung, auf der unter anderem der Schriftsteller Jörg Kowalski lesen wird, der als Leiter eines Ingenieurbüros federführend an der Restaurierung des St.-Annen-Klosters beteiligt war. Die genauen Termine der jeweiligen Veranstaltungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Die Ausstellung ist dann bis zum 31. Oktober zu sehen.

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