Aktuelle Ausgabe als E-Paper


Aktuelle Ausgabe als E-Paper


E-Paper Archiv

die letzten drei Ausgaben

E-Paper Archiv E-Paper Archiv E-Paper Archiv

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,


zur Zeit finden Wartungsarbeiten an unserer Online-Anzeigenannahme statt.

Bitte schicken Sie uns Ihre Anzeige per E-Mail oder Fax oder rufen Sie bei uns an.

E-Mail: info@wochenspiegel-halle.de
Fax: (0345) 130 10 61
Telefon: (0345) 130 10 0
Supersonntag > Halle (Saale) > Kolumne > Neues von Halles Lästerschwestern: Wir eiern rum - wer eiert mit? >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 15.04.2014 um 19:30:24

Neues von Halles Lästerschwestern: Wir eiern rum - wer eiert mit?

Susi & Susi. Susi & Susi.
Foto: Hallesches Fotoatelier
Unser Hase ist Name, wir wissen von nix. Ja klar, Ostern ist und das wird gefeiert, selbst wenn das längst nicht mehr jeder mit einem Kirchgang verbindet. Aber erklären tun wir keinem mehr was darüber. Warum wir das Osterfest feiern? Fragt Herrn und Frau Google. Weshalb da immer Eier dazu gehören - funkt zuverlässig die entsprechende App zurück. Wie man sie am besten verziert? Gibts garantiert auch einen Wikipedia-Eintrag. Hat nicht schon inzwischen wer was Instagram-Ähnliches entwickelt, bei dem man quasi bloß noch den gwünschten Filter übers nackige Ei legen muss? Ja, sowas geht fix, sowas geht schnell und falsch machen kann man dabei auch kaum noch was. Zum Schluss sehen alle Eier irgendwie gleich aus. Aber wer schon mal in Familie oder Freundeskreis gemeinsam per Hand ausgeblasen, gekleckst, gebastelt, geklebt und verziert hat, der weiß, warum man die österlichen Eigenkreationen quasi für sein weiteres Leben lang in sein Herz schließt. Selber Ostergras ziehen - mühsehlig schön. Selber Eier färben - liebevolle Schweinerei. Wer es dabei schafft, seine Ostereiermacke auszubauen, der kann dann auch per Fix-Knips digitale Furore machen: wenn er nicht nur ein paar, sondern gleich tausende bunte Eier an den Baum vor der Haustür hängt. Oder sein ganzes Grundstück mit einer Osterhasenarmee bevölkert. Freuen sich die Gartenzwerge. Die brauchen ja schließlich auch mal 'ne Pause. Will nicht mal jemand auf die Idee gekommen, sein Haus gleich in Form eines riesigen (Oster)Eies zu bauen? Ein (deutsches) Ostereierhaus als solches gibt es schon. Gehört einer Frau, die alles und jedes mit ländlichen Dekorationen verziert und dabei inzwischen das gesamte Haus in einen Schauraum verwandelt hat. Aber wissen Sie was? Wir gehen jetzt einfach raus. Ostereier suchen. Zum Verstecken haben wir schon mal einen entsprechenden Hasen vorgeschickt. Vorab noch einen Schluck Eili? Dann eiert es sich doch gleich noch mal so gut. Susi & Susi

Kommentar schreiben
Name:
Ort:
Kommentar:
  Ja, ich habe die Hinweise zu Kommentaren auf unserer Website gelesen und akzeptiert.
Eingabeverifizierung: Schreiben Sie die untenstehende Ziffern- / Buchstabenkombination in das folgende Feld. Dadurch wollen wir dazu beitragen, unerwünschten E-Mails und automatischen Versendern keine Verbreitungsmöglichkeit zu bieten.
 
 
Weitere Teile der historischen Stadtmauer entdeckt - Halle war im Mittelalter eine wehrhafte Stadt Weitere Teile der historischen Stadtmauer entdeckt - Halle war im Mittelalter eine wehrhafte Stadt Von Susanne Christmann ...
Anzeige
Unser Land
Neues von Halles Lästerschwestern: Mächtig gewichtig! Neues von Halles Lästerschwestern: Mächtig gewichtig! Alles eine Frage des Gewichts. Volkswirtschaftler, Finanzspezialisten und Statistiker schlagen zwar bei so etwas die Hände über dem Kopf zusammen,...
Anzeige
Staubilanz 2018: A 2 mit den meisten Staukilometern in Sachsen-Anhalt Staubilanz 2018: A 2 mit den meisten Staukilometern in Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt (ADAC). Verglichen mit den bundesweiten Spitzenwerten sind die Stauzahlen für Sachsen-Anhalt zwar moderat, für die Autofahrer ist...
Anzeige
Sag Ja!