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Supersonntag > Halle (Saale) > Björn Jopeks Tor zum 1:0 bringt den Halleschen FC wieder dicht ran an die Aufstiegsränge >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 06.04.2019 um 20:39:10

Björn Jopeks Tor zum 1:0 bringt den Halleschen FC wieder dicht ran an die Aufstiegsränge

Von Susanne Christmann

Lange sah es am heutigen Samstag im Erdgassportpark in der ersten Halbzeit nicht danach aus, dass der Hallesche FC gewillt und in der Lage wäre, verlorenen Boden wieder gut zu machen, sprich den Anschluss an die Aufstiegsränge wieder herzustellen. Die Würzburger Kickers ließen die Hausherren, wie es Würzburg-Coach Michael Schiele hinterher ausdrückte, nicht zur Entfaltung kommen. Sie konnten allerdings ihre Chance(n) nicht zu Torerfolgen ummünzen und so nutzte ausgerechnet der Ex-Würzburger Björn Jopeck (auf dem Foto mit der Nummer 25) seine Chance, als ihm Kilian Pagliuca mit einem schönen Pass den Ball zum 1:0 (auch Endstand) auf den Schuss-Fuß legte.

Das weckte wohl auch die 6 533 Zuschauer richtig auf: von da an sorgten sie für eine überaus prächtige Stimmung im Stadionrund. Und die rot-weiße Abwehr zeigte, was sie drauf hatte. Nur Marvin Ajani leistete sich immer wieder Fehlpässe, die man von ihm bis vor kurzem so nicht gewohnt war. Das ging auch in der zweiten Halbzeit nicht viel besser, so dass Coach Ziegner ihn in der 67. Minute durch Braydon Manu auswechseln ließ. Sebastian Mai brillierte das gesamte Spiel über mit seiner Kopfball- und Zweikampfstärke und hätte selber - mit ein wenig mehr Glück - zum zweifachen Torschützen avancieren können (47. und 52. Minute). Kämpferisch war an der zweiten Halbzeit des Halleschen FC nichts auszusetzen, auch wenn das Spiel, wie Torsten Ziegner hinterher kritisch anmerkte, vom Fußballerischen her nicht besonders „schön" ausgesehen habe. Unbedingt zu erwähnen ist auch noch HFC-Keeper Kai Eisele, der mit (mindestens) zwei Glanzparaden seinen Kasten in diesem Spiel sauber hielt.
 
Nun also müssen die Aufstiegswilligen wieder mit den Hallensern rechnen. Dank der Zwickauer, die heute überraschend die Drittplazierten aus Wiesbaden geschlagen haben.

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