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Supersonntag > Halle (Saale) > Hallescher FC: Das 0:3 gegen Karlsruhe entsprach dem Spielverlauf nicht - Protestbanner gegen OB Wiegand >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 17.12.2018 um 16:48:29

Hallescher FC: Das 0:3 gegen Karlsruhe entsprach dem Spielverlauf nicht - Protestbanner gegen OB Wiegand

Update: Am gestrigen Sonntag ist Michael Schädlich als HFC-Präsident zurückgetreten. Er erklärte dazu schriftlich: "Vor dem Hintergrund der aktuellen Rahmenbedingungen beim Halleschen Fußballclub e.V. (HFC) sowie angesichts der medialen Berichterstattung in Bezug auf meine Person, erkläre ich mit sofortiger Wirkung meinen Rücktritt als Präsident des HFC e.V. Ich bedanke mich bei der Vielzahl von Partnern des Vereins für die mehr als 16-jährige vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünsche unserem HFC weiterhin sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg."

Halle (sc). Die 8 100 Zuschauer, die sich trotz empfindlich niedriger Temperaturen am heutigen Samstag in den Erdgas-Sportpark kamen, erlebten ihren Halleschen FC vor allem in der ersten Halbzeit stark. Dumm nur, dass schon da der Spielstand mit 0:1 für die Karlsruher aussagte. Bei einem Foulelfmeter ließ Anton Fink in der 20. Spielminute Halles Keeper Kai Esele keine Chance. Trotzdem sprach die erste Halbzeit klar für den Halleschen FC, was auch Karlsruhes Coach Aliis Schwartz hinterher bestätigte. Das sah in der zweiten Halbzeit dann anders aus. Damian Roßbach und Kyoung Rok Choi hatten das Patentrezept gegen Flügelflitzer Braydon Manu gefunden: ihn sprinten lassen und ihn zu zweit erst attackieren, wenn Manu gezwungen war, abzugeben. Anton Fink verhalf seinen Karlsruhern in der 64. Spielminute nach perfektem Konterspiel zum 0:2; Marco Thiede machte in der 86. Minute mit dem 0:3 den Sack zu.

Das gesamte Spiel über prangte ein Riesen-Banner über die gesamte Fankurvenbreite, das zum Ausdruck brachte, was die Fans vom Verhalten von Oberbürgermeister Bernd Wiegand in der Causa Vereins-Präsident halten: "Wir alle sind der Hallesche Fußballclub e. V.!  Wiegand raus!" Selbst die Fahrradständer vor dem Verwaltungsgebäude waren mit entsprechenden Aufklebern verziert worden. Für gut zehn Minuten hing auch ein Banner mit der Aufschrift "Hinterlist & Intrigantentum sind des Wiegands grösster Ruhm!" am First des Kaufhausgebäudes-Gebäudes, in dem u. a. die Thalia-Buchhandlung ihr Domizil hat.    

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