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Supersonntag > Halle (Saale) > Mit dem am Sonntag auf Fahrt gegangenen „Saale-Express“ werden die zwei Uni-Städte miteinander verbunden: In einer Stunde von Halle aus in Jena >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 10.12.2018 um 18:40:32

Mit dem am Sonntag auf Fahrt gegangenen „Saale-Express“ werden die zwei Uni-Städte miteinander verbunden: In einer Stunde von Halle aus in Jena

Mitarbeiter der DB Regio und von Partnern am Sonntag vor der Fahrt mit dem Saale-Express nach Jena.         Mitarbeiter der DB Regio und von Partnern am Sonntag vor der Fahrt mit dem Saale-Express nach Jena.
Foto: S. Christmann
Halle (sc). Innerhalb einer Stunde von Halle aus in Jena sein? Das macht Sinn, schließlich verbindet der neue „Saale-Express", der seit vergangenem Sonntag verkehrt, zwei Universitätsstädte miteinander. Da der „Saale-Express" unterwegs in Merseburg, Weißenfels, Naumburg und Bad Kösen hält, ist er für viele Radfahrer der „Zubringer" zu ihrem Ort der Wahl. Weshalb Anbieter DB Regio die Zahl der Fahrradstellplätze auf 30 pro Zug erhöht hat. Bei sieben Zügen pro Richtung und Tag doch ein recht beachtliches Angebot für Radler, die ihr Zweirad darüber hinaus auch an gesonderten Gurten festschnallen können.

Der Clou: in jedem Zug des „Saale-Express" ist immer ein Köfferchen mit an Bord, das Werkzeug zum Reparieren kleinerer Pannen enthält. Ja, kostenfreies WLAN gibt es auch, allerdings nur im Steuerwagen mit 1. Klasse- und Großraumabteil. In jedem Zug fährt ein Kundenbetreuer mit, der den Reisenden mit Rat und Tat zur Seite stehen soll. Klimaanlagen sind ebenso vorhanden wie Info-Bildschirme mit den aktuellen Reiseinformationen. Die höchste Saale-Express-Geschwindigkeit sind 160 Kilometer pro Stunde.

Für die Region Ostthüringen ist der „Saale Express" Teil des nun wieder möglich gewordenen Wiedereinstiegs in das Fernverbindungsnetz. Bis zu drei Intercity-Zugpaare am Tag verbinden mit dem Fahrplanwechsel am vergangenen Sonntag Gera über Jena, Weimar, Erfurt mit Kassel und Nordrhein-Westfahlen. Der Franken-Thüringen-Express wurde im Auftrag des Freistaates Thüringen bis Leipzig verlängert. Weshalb man in Jena vor allem das Näherheranrücken an Leipzig feiert. Vor allem aber fühle man sich nun nicht mehr wie bisher als eine abgehängte Region, weil ohne Anschluss an die Schnellverbindungen im Land. Wer von Ostthüringen kommend aber wirklich ganz schnell sein will, der sollte über Halle fahren. Denn auf diesem Wege ist man 20 Minuten schneller am Ziel als mit allen anderen (Fern)Verbindungen. Die ersten „Saale Express"-Züge waren am vergangenen Sonntag jedenfalls schon ganz gut gebucht. Trotz des Regenwetters auch von einigen Radfahrern.

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