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Supersonntag > Halle (Saale) > Eine Fülle von weihnachtlichen Angeboten zum 1. Advent in und um Halle - man hat die Qual der Wahl >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 29.11.2018 um 20:57:18

Eine Fülle von weihnachtlichen Angeboten zum 1. Advent in und um Halle - man hat die Qual der Wahl

Halles Weihnachtsmarkt 2018 - ein einziges Lichtermeer. Dank sparsamer LED-Leuchten haben viele Standbetreiber ihre Hütten in viel Licht getaucht.                                     Halles Weihnachtsmarkt 2018 - ein einziges Lichtermeer. Dank sparsamer LED-Leuchten haben viele Standbetreiber ihre Hütten in viel Licht getaucht.
Foto: S. Christmann Galerie (8 Bilder) Galerie (8 Bilder) Galerie (8 Bilder) Galerie (8 Bilder) Galerie (8 Bilder) Galerie (8 Bilder) Galerie (8 Bilder) Galerie (8 Bilder)
Halle (sc). Wer an diesem Wochenende in Vorweihnachtsstimmung kommen möchte, der hat die Qual der Wahl. Denn neben dem am Dienstag eröffneten großen Weihnachtsmarkt mit Lichterglanz in, an und um 122 weihnachtlich geschmückten Hütten in Halle und dem Märchenwald rund um den Eselsbsrunnen auf dem Alten Markt locken auch an vielen anderen Stelen der Stadt weihnachtliche Aktionen.

Das Peissnitzhaus ist mit seiner nagelneuen Fachwerkhütte am Boulevard vor der Ulrichskirche mit dabei. Es ist durch die bequemen Paletten-Sessel und die Feuerschalen nicht nur einer der kuschligsten - sondern wahrscheinlich auch der höchste Ausschankort für Glühwein und Kinderpunsch auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt. Denn: eine rustikale Treppe führt hoch hinauf zu den Servicekräften.

In der Seebener Straße: alle Jahre wieder wandelt sich das Objekt5 zum festlich beleuchteten Vorweihnachtstraum. Noch bevor das erste Lichtlein brennt, verschönert ein kunterbunter Handwerkermarkt auf den Terrassen das sehnliche Warten auf das Christkind. Ab dem 1. Dezember präsentieren hier zahlreiche Künstler verschiedener Metiers ihre selbst gefertigten Arbeiten, die man an den vier Advents-Wochenenden von 15 bis 20 Uhr erstöbern und erwerben kann.

Seit dem 26. November lädt auch wieder der Weihnachtsamarkt der Wohnungsgenossenschaft „Frohe Zukunft" (Große Steinstraße 8/Ecke Barfüßerstraße) zu einem Besuch ein. Unter dem Motto „Frohe Weihnacht - Frohe Zukunft" erwarten Besucher ein funkelnder Sternenhimmel, eine ammensitzen, wärmende Heizstrahler und eine Feuerschale. Freunde des guten Glühweingeschmackes sind dort richtig. Das Team vom Bewaffel Dich & Brot & Rind verhindert mit Burgern, Bratwürsten vom lokalen Fleischer, selbstgemachten Suppen und ihren ten Waffeln akutes Magenknurren. In der beheizten Lounge kann man sich, warm in Decken eingepackt, von einem Märchenfilm verzaubern lassen.

Der Stadtsingechor lädt am Sonntag (2. Dezember) ab 17 Uhr zu seinem Adventskonzert in die Konzerthalle Ulrichskirche ein.eschen Behindertenwerkstätten e.V. (Blumenauweg 59) wieder zu einem kleinen und feinen Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende ein. Von 12 bis 18 Uhr ist hier jeder Advents-Fan gern gesehen.

Mit der Halle-Saale-Schifffahrt kan man an diesem 1-Advents-Nachmittag eine Adventsfahrt auf der Saale erleben - und zwar mit dem Shantychor „Die Seeteufel"! Bei zünftigen Seemannsliedern schippert man mit der „MS Händel II" auf der Saale (Start ist jeweils um 13, 15 und 17 Uhr am Riveufer 5/ Ecke Rainstraße).

Zum Weihnachtsmarkt lädt am 2. Dezember in der Zeit von 14 bis 22 Uhr auch der Postkult e. V. in den Böllberger Weg 5 ein. Es gibt Lagerfeuer, Weihnachtsmusik mit Kurt Reißner und Stöbern auf dem Innenhof nach kleinen Geschenken. Natürlich auch Glühwein trinken und am Lagerfeuer sitzen. Kinder können drinnen im Warmen malen, basteln und zusammen spielen.

In die Passendorfer Kirche wird am 2. Dezember ab 14 Uhr zum gemeinsamen Adventssingen eingeladen.

Zwischen 15 und 23 Uhr kann man auch dem kleinsten Weihnachtsmarkt in Halle in der Großen Ulrichstraße 38 einen Besuch abstatten. Dort gibt es Glühwein, ausgefallene Glühweinvariationen, Crepes, Saure Zipfel (eine Nürnberger Spezialität), Bratwurst, Currywurst, hausgemachte Erbsensuppe und heitere bis besinnliche Weihnachtsmusik.

Eine Adventslesung hält Thomas Bille im Literaturhaus (Bernburger Straße 8) ab 15 Uhr ab. Er liest „Oskar, Rico und das vom Himmelhoch" von Andreas Steinhöfel. Kinder haben hierzu übrigens freien Eintritt!

Am 1. Adventsonntag, dem 2. Dezember 2018 erklingt um 15 Uhr in der Reihe „Authentischer Klang" Adventsmusik auf dem Orgelpositiv von James Davis (London um 1820) in der historischen Bohlenstube des Händel-Hauses, Große Nikolaistraße 5. Im gemütlichen Ambiente der Stube spielt der Leipziger Musiker Thierry Gelloz bekannte Adventsmusiken, die auch zum Mitsingen einladen.

Wenn der Duft von leckerem Gebäck durchs Haus zieht, der Kerzenschein den Raum in ein warmes Licht taucht und die Vorfreude auf die Geschenke kaum noch auszuhalten ist, dann erinnern wir uns gern an die Weihnachtszeit an Kindertagen zurück. Dass dieses weihnachtliche Gefühl mit dem Erwachsenwerden nicht vorbei sein muss, beweist Kay Dörfel in seinem Adventskonzert „Weihnachten bin ich zu Haus", nun auch zu erleben am 1.Adventssonntag, 2.Dezember 2018 um 15 Uhr, in der festlich geschmückten Kirche in Mösthinsdorf.

Zu einem weihnachtlichen Konzert wrid am 2. Dezember ab 14.30 Uhr in die Kirche St. Ursula in Niemberg eingeladen. Es wirken mit: der Mundharmonikaspielkreis des Vereins der Alten Brennerei, der Gemischte Chor Niemberg und die Musikgruppe der Grundschule Niemberg. Der Eintritt ist frei!

Ab 16 Uhr wird am 2. Dezember in der Kirche in Holleben ein Scheunenadvent veranstaltet: mit Andacht, Musik und Glühwein in der Pfarrscheune.

Und das bietet bis 23. Dezember der hallesche Weihnachtsmarkt noch alles an Es strahlt der Rote Turm, Halles Wahrzeichen und freistehender Glockenturm mit 85 Meter als höchste Adventskerze Halles. Die begehbare Weihnachtsmarktkrippe (Marktplatz) hält täglich ein Kinderprogramm bereit mit Puppentheater, Märchenlesungen und Musikalischem. Täglich (außer am 10.12.) von 15.30 bis 16.30 Uhr hat der Weihnachtsmann Sprechstunde auf seinem roten Stuhl vor der Krippe und von 19 bis 19.30 Uhr werden gemeinsam Weihnachtslieder gesungen. Vertreter Halles finnischer Partnerstadt Oulu bringen den Weihnachtsmarktbesuchern im finnischen Dorf „Artic Village" vor allem kulinarische und folkloristische Traditionen näher. Am 6. Dezember wird dort ein Finnisches Fest zum Unabhängigkeitstag Finnlands gefeiert.

Die Comic-Rentiere Finni und Rudi sind nunmehr seit 10 Jahren das Markenzeichen des Halleschen Weihnachtsmarktes und grüßen als Motiv von den Weihnachtsmarkttassen, der Weihnachtsmarktbroschüre und vielen anderen adventlichen Souvenirs. Gratis-Weihnachtsgrüße aus Halle in die Welt geschickt Im hallesaale*-Postamt am Roten Turm (Stand-Nummer 94) geht das ganz einfach: Aus sieben verschiedenen Winter-Postkartenmotiven mit Finni und Rudi für je 1 Euro wählen, Karte schreiben, mit Anschrift versehen, im Postamt einwerfen und aus dem halleschen Advent in die Welt grüßen. Das Porto übernimmt die Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH (SMG). Nicht zu vergessen: Am 2. Dezember ist in Halles Innenstadt verkaufsoffener Sonntag! Die Läden halten ihre Türen in der Zeit zwischen 13 und 18 Uhr offen.

(Die Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit)

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