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Supersonntag > Halle (Saale) > 3:0 gegen Großasbach daheim: Der HFC bescherte 6419 Zuschauern drei schöne Tore >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 14.10.2017 um 17:36:29

3:0 gegen Großasbach daheim: Der HFC bescherte 6419 Zuschauern drei schöne Tore

Halle (sc). Während alle Welt Schlager-Star Helene Fischer huldigt, wurde Sonnenhof Großasbachs Chef-Coach Sascha Hildmann am vergangenen Freitagabend nach dem Spiel die Frage nach der anderen Schlager-Größe gestellt. Klar, gehöre Andrea Berg mit zur großen Vereins-Familie und sie sei auch oft bei den Heimspielen dabei. Schließlich lebt sie mit ihrem Mann Uli Ferber, der auch mal Präsident dieses Fußballvereins war, im Hotel Sonnenhof in Aspach. Ob ihre Anwesenheit beim Auswärtsspiel gegen den Halleschen FC geholfen hätte? Reine Spekulation, auf jeden Fall hätte ihr wohl nicht gefallen, was sie da zu sehen bekommen hätte. Eine satte 0:3-Klatsche gegen den bis dato in einer ziemlichen Krise steckenden halleschen FC.

Die furiose Anfangsphase krönten die Gastgeber in der 16. Minute mit dem ersten Tor durch Martin Röser, der in der 16. Minute seine bereits dritte Chance auf ein Tor (endlich) nutzte. Dann konnte Oliver-Schnitzler-Vertretung Tom Müller im halleschen Tor beweisen, was er drauf hat. Erst parierte er in der 17. Minute einen Schuss von Gyau von halblinks glänzend, dann kam Timo Röttger im HFC-Strafraum zu Fall. Großasbach-Trainer Hildemann klagte nach dem Spiel den vom Schiedsrichter nicht gegebenen Elfmeter ein, den Müller versursacht haben sollte. Stattdessen zückte Jonas Weickenmeier Gelb für Röttger.

Dann kam die 20. Spielminute. Der von allen (außer ihm selbst) als Königstransfer gehandelte Mathias Fetsch traf zum 2:0 - sein allererstes Tor für Halle. Er nimmt von Großasbachs Sebastian Bösel einen abwehrenden Kopfball an und trifft. Danach lassen die Hallenser die Großasbacher kommen. Die beherrschen jetzt den Ball, aber im schnellen Umkehrspiel hätte es durch Martin Röser fast in der 37. Minuten schon das 3:0 gegeben. Das kam dann auch noch, aber erst in der 89. Minute. Fetschs Sternstunde, als der eingewechselte Martin Ludwig sich gegen zwei Großasbacher durchsetzen und nach rechts zu Fetsch passen kann. Der erzielt sein zweites Tor. Den Felsbrocken, der Coach Rico Schmitt nach diesem Sieg von der Seele geplumpst ist, den konnnte man förmlich plumpsen hören.

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