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Supersonntag > Halle (Saale) > Wohnpark im Paulusviertel offiziell eingeweiht: Anders wohnen im Verwaltungsbau >
Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 12.10.2017 um 20:56:01

Wohnpark im Paulusviertel offiziell eingeweiht: Anders wohnen im Verwaltungsbau

Von Nachwuchs-Halloren Max gab's einen salzigen Schlüssel, denn früher wurde hier Salz gesotten.        Von Nachwuchs-Halloren Max gab's einen salzigen Schlüssel, denn früher wurde hier Salz gesotten.
Foto: S. Christmann
Halle (sc). Wohnen wie nicht jeder wohnt, das kann man tatsächlich im neuen Wohnpark im Paulusviertel, der in der vergangenen Woche offiziell eingeweiht wurde. Denn ein Teil der insgesamt 116 entstandenen Wohnungen befindet sich in dem repärsentativen, imposanten Verwaltungsgebäude an der Willy-Lohmann-Straße, das einst für die damalige Landwirtschaftskammer gebaut wurde.

Zu DDR-Zeiten residierte hier der Rat des Bezirkes Halle, nach der Wende jahrelang das Regierungspräsidium. In den riesigen, einstigen Hauptsaal hat die eigens für dieses Projektm von HWG und Papenburg  gegründete Gesellschaft sechs Maisonetwohnungen hineingebaut. Wer hier einzieht, kann tagtäglich auch das restauriertes, prächtige Treppenhaus genießen. Oder aber mit dem Aufzug fahren.

 Auch die Wohnungen in den Neubauten an der Robert-Blum-Straße haben meist individuellen Zuschnitt. Um diese Neubauten hatte es einen Kampf gegeben. Die Bürger-Inititative „Pro Pauluspark" wollte erreichen, dass an deren Stelle ein Park entsteht. Als Zugeständnis reduzierte die HWG das Projekt: 17 Neubauwohnungen weniger als ursprünglich geplant, kein Verbindungsbau, Verringerung der Gebäudehöhe, weniger Stellplätze in der Tiefgarage. Die Initiative klagte trotzdem, hatte aber letzlich keinen Erfolg.

Zugestehen muss man heute, dass die Neubauten sich harmonischer in die umgebende Altbausubstanz einfügen, als sich das mancher dachte. Was wohl zum großen Teil auch das Verdienst der Architekten um Gregor Fuchsberger ist. Jenen Architekten, die in Leipzig einst die ehemalige Fabrikstadt der alten Baumwollspinnerei behutsam zu einer der heute interessasntesten Produktions- und Ausstellungsstätten für zeitgenössische Kunst und Kultur mit europaweitem Ruf umgebaut haben.

Leben bringt auch der in den Wohnpark integrierte Kindergarten mit 90 Plätzen. Mietergärten und 24 Bäume begrünen den sprichwörtlichen Wohnpark.

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