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Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 12.05.2016 um 20:07:49

Hallesche Werfertage: Vorjahressieger Christoph Harting will wieder gewinnen

Vorjahressieger Christoph Harting will natürlich 2016 auch wieder gewinnen. Vorjahressieger Christoph Harting will natürlich 2016 auch wieder gewinnen.
Foto: Hallesche Leichtathletikfreunde e. V.
Halle (red). Am Sonnabend, dem 21. Mai 2016, kommt es zu den Werfertagen im Sportzentrum Brandberge zur Weltmeisterschafts-Revanche im Kugelstoßen der Frauen.

Die Weltmeisterin Christina Schwanitz trifft auf die Silbermedaillengewinnerin aus China, Lijiao Gong. Christina Schwanitz gewann im vergangenen Jahr die Goldmedaille in Gongs Heimat mit nur sieben Zentimetern Vorsprung vor der Chinesin. Diese begann damals den Wettkampf ganz stark mit einer Weite von 20,30 Metern. Christina Schwanitz brauchte bis zum dritten Versuch, um diese Weite kontern zu können. Sie ging dann aber in Führung und behielt sie auch bis zum Schluss des Wettkampfes. Für Christina Schwanitz war 2015 ein äußerst erfolgreiches Jahr, in dem sie zu ihrem Weltmeisterschafts-Titel auch noch in der Gesamtwertung der Diamond-League an der Spitze stand.

Mit Christoph Harting kommt der Vorjahressieger der Werfertage auch 2016 wieder nach Halle. Er stellte 2015 in Halle seine persönliche Bestleistung von 67,93 Metern auf. Das war damals für ihn schon der zweite Sieg bei der halleschen Traditionsveranstaltung. Das erste Mal gewann er 2013. Gewinnt er in diesem Jahr ein drittes Mal, kommt er seinem berühmten Bruder Robert nahe, der in Halle schon vier Mal gewinnen konnte. Allerdings werden es ihm seine Gegner natürlich nicht leicht machen. Denn für den Magdeburger Martin Wierig ist es fast ein Heimspiel und auch er will sich mit Blick auf die Olympiaqualifikation durch einen weiten Wurf in Halle in die bestmögliche Position bringen.

Die beiden stärksten Gegner für Christoph Harting und Martin Wierig werden sicherlich der Brite Brett Morse und der Kubaner Jorge Fernandez sein. Der Kubaner hat in diesem Jahr schon über 65 Meter weit geworfen. Insgesamt sind elf Werfer mit Bestleistungen von über 64 Metern gemeldet. Bei dieser hohen Leistungsdichte ist sicher wieder ein spannender und hochklassiger Wettkampf garantiert.

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