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Anke Katte Anke Katte
aktualisiert am 15.09.2017 um 08:04:14

So eine Zucht... mit Hund und Katz: „ElbPfötchen“ Maine Coon

Ines und Axl Holzgräbe können sich ein Leben ohne Katzen gar nicht mehr vorstellen. Ihre sanften Riesen bringen ihnen Freude, Liebe, eine Menge Spaß und auch Kraft in den oft stressigen Alltag. Ines und Axl Holzgräbe können sich ein Leben ohne Katzen gar nicht mehr vorstellen. Ihre sanften Riesen bringen ihnen Freude, Liebe, eine Menge Spaß und auch Kraft in den oft stressigen Alltag.
Foto: Anke Katte Galerie (9 Bilder) Galerie (9 Bilder) Galerie (9 Bilder) Galerie (9 Bilder) Galerie (9 Bilder) Galerie (9 Bilder) Galerie (9 Bilder) Galerie (9 Bilder) Galerie (9 Bilder)
Wohngemeinschaft mit 13 Samtpfoten

Der Super Sonntag besucht Hobbyzüchter und ihre Lieblinge.

Roßlau (ak).
Nach dem Reporter-Besuch bei den winzigen Teacup-Pudeln zum Auftakt der Serie „So eine Zucht“ war der zweite Termin bei Familie Holzgräbe in Roßlau eine echte Überraschung. Ihre vierbeinigen Lieblinge sind im Vergleich zu der kleinen Hunderasse richtige Riesen und dass, obwohl es sich um Katzen handelt.

Ines und Axl Holzgräbe haben ihr Herz an die Maine Coon, eine der ältesten natürlich entstandenen Katzenrassen, verloren. Die kräftig gebauten Halblanghaarkatzen erinnern mit ihren buschigen Schwänzen und ihren Pinselohren an Luchse. Sie stammen aus dem Bundesstaat Maine (USA), wo man sie schon seit rund 160 Jahren kennt. In Deutschland wurde die Maine Coon zum ersten Mal im Jahr 1976 auf einer Katzenausstellung präsentiert.

Holzgräbes sind beide mit Katzen groß geworden. Auf diese besondere Rasse sind sie allerdings erst durch eine Sendung im MDR aufmerksam geworden, in der ein Züchter aus dem Landkreis Wittenberg vorgestellt wurde. 2005 hielt dann die erste Maine Coon im Hause Holzgräbe Einzug. Kater Lukas hatte ein sehr schönes Leben und ist 13 Jahre alt geworden, erzählt Ines Holzgräbe.

Inzwischen leben 13 Samtpfötchen im Haus, das das Ehepaar ganz auf die Bedürfnisse seiner tierischen Mitbewohner zugeschnitten hat. „Unsere Seelentröster können sich überall im Haus frei bewegen und jederzeit auf den geschützten Balkon und die Terrasse spazieren“, erklärt Ines Holzgräbe. Aber damit nicht genug. Es gibt am Eingang eine Schleuse, jede Menge Sitz- und Schlafgelegenheiten, Kratzbäume und sogar einen Parcours für die Stubentiger. „Das ist unser Catwalk“, meint Axl Holzgräbe mit einem Schmunzeln. Neben viel Liebe und Zuwendung brauchen die Katzen auch Beschäftigung. Und dafür ist im Hause Holzgräbe reichlich gesorgt. Sogar an der Decke gibt es Kletter-, Hangel- und Sitzgelegenheiten für die felligen Bewohner.
Seitdem die sanften Riesen zur Familie gehören, haben die Holzgräbes auf längere Ur­­laubsreisen verzichtet. Trotzdem sind sie rundum glücklich. „Unsere Katzen sind sehr menschenbezogen, quasi die Hunde unter den Katzen. Da, wo wir sind, möchten sie auch sein.“ Und kaum sitzen wir gemeinsam am Tisch, kommen auch schon drei neugierige Fellnasen auf uns zu, um mich zu begrüßen und sanft mit ihren Näschen anzustupsen. Scarlet, eine Katzendame mit Weltchampion-Status, wie ich später erfahre, nimmt mein Notizbuch in Beschlag, indem sie sich vornehm darauf platziert ...

Von 2009 bis 2016 haben Holzgräbes unter dem Namen „ElbPfötchen“ sehr erfolgreich Maine Coons gezüchtet. Von den Erfolgen zeugen glückliche Katzenbesitzer, viele Titel, Pokale und unzählige Auszeichnungen. Alle Katzenkinder wurden persönlich bei den neuen Besitzern abgeliefert und auf keinen Fall in Einzelhaltung gegeben. Denn obwohl die Miezen bis zu 16 Stunden täglich schlafen, sind sie sehr gesellig und brauchen Spielkameraden.

„Ein Leben ohne Katze ist denkbar, aber sinnlos“, lautet ein leicht abgewandeltes Loriot-Zitat, das den Hausflur bei den Holzgräbes ziert. Wer ein Kätzchen haben möchte, sollte trotzdem bedenken, dass er für viele Jahre Verantwortung übernimmt.

Kontakt:

www.elbpfoetchen.de
Telefon: 034901 59 60 81
E-Mail: mainecoon@elbpfoetchen.de
 

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