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Anke Katte Anke Katte
aktualisiert am 17.03.2017 um 16:47:34

Hallervorden wird Namenspatron

Nach der Enthüllung der Tafel stießen Dieter Hallervorden (M.), Oberbürgermeister Peter Kuras (l.) und Wieland Böhme (r.) an. Nach der Enthüllung der Tafel stießen Dieter Hallervorden (M.), Oberbürgermeister Peter Kuras (l.) und Wieland Böhme (r.) an.
Foto: Anke Katte Galerie (11 Bilder) Galerie (11 Bilder) Galerie (11 Bilder) Galerie (11 Bilder) Galerie (11 Bilder) Galerie (11 Bilder) Galerie (11 Bilder) Galerie (11 Bilder) Galerie (11 Bilder) Galerie (11 Bilder) Galerie (11 Bilder)
Dessau (ak). „Den Mutigen gehört die Welt und wir waren richtig mutig, als wir die Anfrage an Dieter Hallervorden abschickten“, so Wieland Böhme, Vorstandsvorsitzender der VolksSolidarität 92 Dessau/Roßlau e. V. Darin formuliert war der Wunsch der Bewohner, die Wohnanlage für betreutes Wohnen in der Allerstraße 4 nach dem Ehrenbürger der Stadt, Dieter Hallervorden, zu benennen.




Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Hallervorden wurde 1935 in Dessau geboren und ist in Ziebigk aufgewachsen und zur Schule gegangen. In Til Schweigers Film „Honig im Kopf“ hat er der Figur des an Alzheimer erkrankten Amadeus besondere Würde verliehen und das Thema Demenz in die öffentliche Wahrnehmung gerückt.

Und tatsächlich, der prominente Schauspieler, Kabarettist und Theaterdirektor kam am 17. März persönlich zur Namensgebung nach Dessau. „Ich bin gerührt und es ehrt mich, Namenspatron in meiner Heimatstadt sein zu dürfen. Meine Eltern und Großeltern wären sicher stolz darauf, dass aus ihrem Dieter was Ordentliches geworden ist.“

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