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Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 20.01.2018 um 20:33:33

Zum 3:2-Heimsieg des Halleschen FC gegen Aalen steuerte Marvin Ajani zwei Tore bei

Halle (sc). Freudige, entspannte Gesichter sahen anders aus. Präsident Michael Schädlich und Manager Ralph Kühne sah man vor dem Heimspiel am vergangenen Samstag im heimischen Erdgassportpark die Sorgen an, die die Rot-Weißen drücken. Bei Managementkrise, Riesen-Finanzlücke und gefährlich wenig Punkten in der Drittliga-Tabelle auch kein Wunder, dass sie nicht bis über beide Ohren grinsen konnten.

Das sah nach dem Spiel allerdings anders aus. Denn die HFC-Kicker gingen als Sieger gegen den VfR Aalen vom Feld. Dabei blieb den 5 270 Zuschauer bis zur letzten Spielsekunde die Spannung erhalten. Bis dahin drohte nämlich der Ausgleich, für den auch Aalens Torwart Daniel Bernhardt mit vor Tom Müllers Kasten gelaufen war. Aber diesmal behielt Rico Schmitts Elf die Nerven und konnte so am Ende den letztendlich verdienten Lohn in Form von drei Zählern einheimsen.

Den größten Anteil am 3:2-Sieg hatte dabei Marvin Ajani, der mit starker Spielleistung zwei der drei Treffer erzielte. Den ersten zum 1:0 in der 19. Minute, als er nach einem abprallenden El-Helwe-Schuss aufs Tor nervenstark nachsetzte. Auch das 2:0 kam durch einen Nachsetzer zustande. Diesmal war es Michael Fetsch, der im Nachsetzen mit einem Seitfallzieher den Ball in Daniel Bernhards Tor versenken konnte. Die Aalener aber wehrten sich gekonnt vor allem in der zweiten Spielhälfte und erzielten den ersten Anschlusstreffer in der 49. Spielminute durch Luca Schnellbacher. In der 56. Minute netzte Ajani für den Halleschen FC zum 3:1 ein, nachdem er an zwei Aalener Verteidigern technisch und läuferisch brillant vorbeigekommen war. Wenn man so will, zeigten sich auch die Aalener nervernstark, denn sie ließen sich von den HFC-Treffern nicht schocken und warfen weiter alles nach vorn. Der Lohn: das 3:2 durch Rico Preißinger in der 63. Minute. Im Ansturm auf Tom Müllers Tor gelangen ihnen mehrere sehenswerte Aktionen, die die Gastgeber aber wie gesagt bis zum Schlusspfiff abwehren konnten.

Dass mit diesem Sieg Trainer Schmitt, Präsident Schädlich und Manager Kühne ein Stein vom Herzen fiel, konnte man an ihren Gesichtern ablesen. Schließlich zeigte nämlich auch die für das Stopfen des Finanzloches freigeschaltete Spendenhotline eine beeindruckende Wirkung. Knapp 10 000 Euro waren bereits innerhalb der ersten 24 Stunden eingegangen! Vor dieser Großzügigkeit und Verbundenheit mit dem Verein kann man nur den Hut ziehen.

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