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Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 22.07.2017 um 20:00:13

4:4 spielt der Hallesche FC gegen Paderborn: Noch mal mit einem blauen Auge davongekommen

Halle (sc). So kanns gehen: beide Torhüter haben am Samstag beim Drittliga-Auftaktspiel im halleschen Erdgassportpark jeweils vier Tore kassiert und trotzdem einen guten Job gemacht. Denn wenn Oliver Schnitzler (Halle) und Leopold Zingerle (Paderborn) nicht so auf der Höhe gewesen wären, wäre das Torefestival noch ungleich höher ausgefallen.

Bei fast allen acht Toren sah die jeweilige Defensive nicht gut aus und der Hallesche FC war einem echten Debakel ziemlich nahe. Etwa bis zur 70. Minute. Sven Michel hatte in der 60. Minute einen langen Ball nach vorn angenommen und hinter Schnitzler zum 1:4 für Paderborn in die Maschen gesetzt. Die Fangesänge waren verstummt und den Gastgebern drohte ein Torverhältnis wie im Test gegen den Zweitligisten 1. FC Union Berlin eine Woche zuvor. Coach Rico Schmitt sah kein anderes Instrument als Auswechseln, um dagegen anzugehen. Er nahm Mathias Fetsch und Martin Röser vom und schickt Hilal El Helwe und Braydon Manu aufs Feld. Und das sollte sich richtig auszahlen. Als El Helwe in der 73. Minute eine Flanke von rechts zum 2:4-Kopfballtor verwandeln kann, lässt er den (großen) Torjubel ausfallen. Auch beim unmittelbar in der 74. Spielminute folgenden 3:4 durch Petar Sliskovic gibt es keine großen Jubelszenen. Die gestatten alle sich erst in der 84. Minute, als der erfrischend schnell, wendig und entschlossen spielende Braydon Manu schön freigespielt Leopold Zingerle im Paderborner Tor am langen Pfosten vorbei zum 4:4 überwindet. Diese beiden Joker haben also gestochen.

Trotzdem traf Rico Schmitt mit der Bewertung „Wir sind noch mal mit einem blauen Auge davongekommen" den Kern der Wahrheit. Denn nach dem furiosen Auftakt zum 1:0 nach nur 60 Sekunden (von Pintol verwandelter Elfmeter) zeigten sich über lange Zeit die Schwächen des halleschen Teams: es ließ sich ein ums andere Mal auskontern, kam mit dem dynamischen Anlaufen der Paderborner nicht zurecht, machte Fehler in der Vorwärtsbewegung und ließ in der Abwehr Keeper Schnitzler bei den vier Toren ziemlich allein. Aber: Aufgeben galt nicht. Schießlich machten auch die Paderborner Fehler. Vor allen den, die Aufmerksamkeit nach dem 1:4 schleifen zu lassen. Paderborns Trainer Steffen Baumgart: „Und dann muss man dem Gegner gratulieren zu der Moral". Recht hat er!

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