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Supersonntag > Bernburg > In der Weihnachtsbäckerei >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 24.12.2017 um 09:38:50

In der Weihnachtsbäckerei

Heidi Seel und Silvia Teschner rühren, kneten und formen den Plätzchenteig für die leckeren Weihnachtsplätzchen in der Weihnachtsbäckerei auf Gut Mößlitz und das im Akkord für viele kleine und große Naschkatzen.   Heidi Seel und Silvia Teschner rühren, kneten und formen den Plätzchenteig für die leckeren Weihnachtsplätzchen in der Weihnachtsbäckerei auf Gut Mößlitz und das im Akkord für viele kleine und große Naschkatzen.
Foto: Thomas Schmidt Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder)
Redakteur Thomas Schmidt schaute den Mößlitzer Weihnachtsbackfrauen über die Schultern. Zwei Rezepte für leckere Weihnachtsplätzchen, denen wirklich niemand widerstehen kann.
 
Mößlitz (ts).
Was habe ich mich auf diesen Termin gefreut, ein Tag lang in der Mößlitzer Weihnachtsbäckerei sorgt für gute Laune, Adventsstimmung und für ordentlich Hüftgold. Doch Plätzchen und die Adventszeit sowie Weihnachten gehören irgendwie unzertrennlich zusammen.
 
In vielen Familien ist die Weihnachtsbäckerei im Advent das Schönste in Vorbereitung auf Weihnachten.  Schon die Kleinsten haben ihre Freude daran, aus einem einfachen Mürbeteig Herzen, Sterne, Monde und andere Figuren auszustechen und mit Zuckerstreuseln und anderen Dekomaterialien zu verzieren. Heute darf ich mit ran. Chefin in der Mößlitzer Backstube ist Weihnachtsbäckerin Heidi Seel, ihr zur Seite steht heute Silvia Teschner. Was brauchen wir denn zum Backen? Eine Küchenwaage, eine Schüssel, ein elektrisches Rührgerät mit Knethaken, Teelöffel, Esslöffel, ein Messer, eine Teigrolle, Förmchen zum Ausstechen und ein Backblech sowie eine Rolle Backpapier. Die ist wichtig, erklärt mir Heidi Seel, damit die Plätzchen nicht am Backblech kleben bleiben. Ich nehme Butter und Mehl, gebe alles in eine Schüssel und mit einem Mixer auf Höchstleistung verknete ich die Zutaten zu einem geschmeidigen Teig, wobei ich mehr auf der roten Weihnachtsschürze als in der Schüssel habe. Es riecht verführerisch nach gerösteten Mandeln.
 Mir gegenüber wartet ein ganzes Blech auf seine Verzierung. Portionsweise werden die Mandelsplitter unter die bereits flüssige Schokolade gehoben. Bei mir riecht es dagegen verführerisch nach Honig.
 
Was für ein duftendes Zusammenspiel. Ich gebe den Honig samt Vanillin-Zucker und Ei dazu und verrühre alles. Dann kommt die Masse in einen Spritzbeutel mit einer Art Sternloch und Schwuppdiwupp einmal im Kreis auf das Backblech gespritzt und das Blech voll gemacht.
 
An der Form muss ich wohl noch etwas arbeiten, wie Heidi Seel meint. Dann ab für 20 Minuten in den Backofen, abkühlen lassen und zum Schluss kommt noch die Muffinglasur auf die Plätzchen. Fertig. Mmmh lecker, Weihnachten kann kommen.


Rezepte:


Honig-Kringel
 
Zutaten für etwa 50 Stück:
 
Für das Backblech:
 
etwas Fett und Backpapier
 
 
Für den Teig:
 
150 g weiche Butter oder Margarine
 
100 g flüssiger Honig
 
1 Vanillin-Zucker
 
1 Ei (Größe M)
 
200 g Weizenmehl
 
½ gestr. TL Backpulver
 
 
Außerdem:
 
1 Muffinglasur Rot
 
 
So wird‘s gemacht:
 

1. Backblech fetten und mit Backpapier belegen. Backofen vorheizen (Ober-/Unterhitze: etwa 180°C; Heißluft: etwa 160°C). 
 
2. Butter oder Margarine in einer Rührschüssel mit einem Mixer (Rührstäbe) auf höchster Stufe geschmeidig rühren. 
Honig, Vanillin-Zucker und Ei hinzufügen und verrühren, bis eine gebundene Masse entsteht. 
 
Mehl mit Backpulver mischen und kurz auf mittlerer Stufe unterrühren. Teig portionsweise in einen Spritzbeutel mit Loch- oder Sterntülle (Ø 10 mm) füllen. Ringe (Ø etwa 4 cm) auf das Backblech spritzen und backen.
 
Einschub: oberes Drittel
Backzeit: etwa 12 Min.
 
Gebäck mit dem Backpapier auf einen Kuchenrost ziehen und erkalten lassen.
 
 
3. Muffinglasur kräftig durchkneten. Glasur portionsweise auf die Kringel geben und sofort mit einem Messer oder kleinem Backpinsel verstreichen. Die leckeren Honig-Kringel-Plätzchen verkosten und vollständig abtrocknen lassen und bis zum Verzehr in einer Plätzchendose kühl aufbewahren. 
 
Spritzgebäck mit Eigelb
 
Zutaten für etwa 120 Stück:
 
Für das Backblech:
 
Backpapier
 
Für den Teig:
 
250 g weiche Butter oder Margarine
 
250 g Zucker
 
2 Pck. Vanillin-Zucker
 
3 Eigelb (Größe M)
 
1 Pr. Salz
 
1 Pck. geriebene Zitronenschale oder Finesse Orangenschale
 
500 g Weizenmehl
 
2 gestr. TL Backpulver
 
etwa 1 EL Milch
 
 
 
So wird‘s gemacht:
 
1. Das Backblech mit Backpapier belegen und den Backofen vorheizen. Ober-/Unterhitze: etwa 180°C; Heißluft: etwa 160°C . 
 
2. Butter oder Margarine in einer Rührschüssel mit einem Mixer (Rührstäbe) auf höchster Stufe geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Vanillin-Zucker, Eigelb, Salz und Finesse unterrühren. So lange rühren, bis sich der Zucker gelöst hat und eine gebundene Masse entsteht.
 
3. Mehl mit Backpulver mischen und 2/3 davon portionsweise abwechselnd mit der Milch auf mittlerer Stufe unterrühren. Das übrige Mehl auf der Arbeitsfläche unterkneten. Einschub: Mitte; Backzeit: etwa 11 Min.
 
3. Teig in kleinen Portionen durch einen Fleischwolf mit Spezialvorsatz drücken, in Stücke von beliebiger Länge schneiden und auf das Backblech legen. Backen. Gebäck muss noch hell sein.
 
4. Gebäck mit dem Backpapier vom Backblech ziehen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.
 
5. Die Enden der erkalteten Plätzchen in geschmolzene Schokolade tauchen und z. B. mit gehackten Pistazien oder Haselnüssen bestreuen - fertig.
 

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