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Supersonntag > Bernburg > Wie viel Kunst braucht der Mensch? >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 16.09.2017 um 09:59:56

Wie viel Kunst braucht der Mensch?

Christa Rötting zeigt, wie man Keramik formt, gestaltet und herstellt, was Kunst eigentlich so einzigartig, so besonders macht, stellt dabei Fragen und gibt Antworten. Christa Rötting zeigt, wie man Keramik formt, gestaltet und herstellt, was Kunst eigentlich so einzigartig, so besonders macht, stellt dabei Fragen und gibt Antworten.
Foto: Thomas Schmidt
Die Künstler Christa Rötting und Ronny Claus öffnen am Wochenende ihre Bitterfelder Ateliers . Am 16. und 17. September öffnen zahlreiche Ateliers ihre Türen.

Bitterfeld (ts).
Am 16. und 17. September öffnen von 11 bis 18 Uhr zahlreiche Ateliers und Werkstätten ihre Türen. In Bitterfeld öffnen gleich zwei davon, das in der Parkstraße 18 (nur sonntags) öffnet für die Kunstinteressierten zum ersten Mal. Es ist das ATELIER 18 - ClausBrothers vom Wandmaler Ronny Claus (telefonisch erreichbar unter 0179 2185121). Genauso wie die Bitterfelder Keramik-Werkstatt von Christa Rötting (telefonisch erreichbar unter 03493 23996), in der Röhrenstraße 27. 

Ronny Claus ist das erste Mal dabei und wie er meint auch nicht das letzte Mal. Der gelernte Landschaftsarchitekt zeigt eine kleinere Auswahl seiner Arbeiten im Atelier. Die größeren Arbeiten sind schlecht im Atelier auszustellen, denn das sind ganze gestaltete Fassaden. Diese kann man in Wolfen-Nord, in Halle oder in Magdeburg, Bernburg und zahlreichen weiteren Städten und Gemeinden bewundern. Der Landschaftsarchitekt ist Maler aus zweiter Berufung, denn das gro0flächige Gestalten liegt dem Künstler mehr.

Christa Rötting zeigt wieder mal wie man Keramik formt, gestaltet und herstellt. In Gesprächen und Vorträgen während der Arbeit, können Besucher einen Eindruck dieser künstlerischen Arbeit erlangen. Rötting ist eine Schöpferin der Kunst, mischt sich jedoch auch gern ein, wenn es darum geht, Heimat zu gestalten.

Wie viel Kunst braucht der Mensch, wenn überhaupt? Dieser Frage geht die Künstlerin Christa Rötting zu den Tagen der offenen Ateliers am 16. und 17. September nach. Christa Rötting ist persönlich geprägt als Impulsgeber und Grad Messer sowie Maßstab des künstlerischen Handelns. Daher ist es für die 87-jährige eine Ehre und auch eine Selbstverständlichkeit zum Tag(e) des offenen Ateliers auch ihre Türen und Tore weit aufzumachen. Dabei erwartet die in Weimar geborener Künstlerin wie immer hohen Besuch.

Ministerpräsident Dr. Reiner Haselhoff hat sich persönlich angekündigt, um bei ihr vorbei zu schauen. Auch Innen- und Sportminister Holger Stahlknecht sowie die Landtagsabgeordneten Lars-Jörn Zimmer und Prof. Angela Kolb-Janssen möchten die Kreativfrau besuchen. Geplant hat die Bitterfelder Künstlerin Diskussions- und Gesprächsrunden, möchte dabei aktuelle Arbeiten zeigen und besonders stolz ist sie auf das Portrait ihres verstorbenen Freundes Hans-Dietrich Genscher.

Sie bezeichnet ihn selbst als alten Freund und erzählt wie gerne Genscher beim Besuch seiner alten Heimatstadt Halle auch mal schnell nach Bitterfeld rüberkam. Der Tag des offenen Ateliers findet bereits am 21. Mal statt und Christa Rötting war jedes Mal lebhaft mittendrin statt nur dabei. Rötting polarisiert immer noch und möchte die Kunst unter die Leute bringen, vor allem möchte sie neugierig machen und mit ihnen ins Gespräch kommen und Selb verständlich dabei eine Tasse Kaffee trinken. "So geht das", sagt die rüstige Rentnerin. Zudem möchte Christa Rötting auf die Herzwochen im November aufmerksam machen. 45 Jahre Deutsche Herzstiftung (DHS) sind Anlass um auch auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen. Wir berichten in einer unserer nächsten Ausgaben darüber,

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