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Anke Katte Anke Katte
aktualisiert am 28.01.2013 um 12:32:32

Schmerzfrei ohne Operation und Tabletten

Gennadij Kreimer unterhält in Dessau seit vielen Jahre eine Praxis für Naturheilkunde, in der er die Stoßwellentherapie erfolgreich anwendet. Gennadij Kreimer unterhält in Dessau seit vielen Jahre eine Praxis für Naturheilkunde, in der er die Stoßwellentherapie erfolgreich anwendet.
Foto: A. Katte

Wenn Schmerzmittel nicht mehr helfen.


Dessau (ak). Mit Hilfe von medizinischen Geräten lassen sich Erkrankungen des Halte-und Bewegungsapparates er­­folgreich be­­handeln. Zwei Therapiemethoden, die man auch gut kombinieren kann, sind die Radiale Stoßwellentherapie und die Hochleistungslasertherapie. Der Super Sonntag sprach mit Heilpraktiker Gennadij Kreimer über seine Erfahrungen mit beiden Methoden.



Wie funktioniert die radiale Stoßwellentherapie und welche Vorteile bietet sie gegenüber konventionellen Methoden?



Gennadij Kreimer: Bei dieser Therapie werden mechanische Druckwellen über einen Applikatorkopf auf die betroffene Körperstelle übertragen. Die mechanische Energie wird dabei vom Gewebe absorbiert. Durch diesen „mechanischen Stress“ werden im Gewebe Reaktionen ausgelöst, die positiven Einfluss auf eine Vielzahl von orthopädischen und neurologischen Krankheitsbilder haben.
Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Die Stoßwellentherapie beseitigt schmerzhafte Erkrankungen des Bewegungsapparates ohne Operation und ohne Nebenwirkungen. Dabei wird eine sehr gute Erfolgsquote, die zwischen 85 und 95 Prozent liegt, erreicht.



Wie läuft so eine Therapie ab und zur Linderung welcher Beschwerden ist sie erfolgsversprechend?



Gennadij Kreimer: Normalerweise sind vier bis sechs Sitzungen von jeweils 20 bis 30 Minuten erforderlich. Die Applikator überträgt dosierte Stöße an sogenannte Trigger-Punkte.
In der Regel tritt der maximale Effekt zur vierten Anwendung ein, aber oft werden die Schmerzen schon nach der ersten Sitzung erheblich gelindert. Damit einher geht die bessere Beweglichkeit und Be­­lastbarkeit der betroffenen Körperstelle.
Die Stoßwellentherapie kommt vor allem bei Beschwerden im Schulterbereich, Ellenbogen, Hand und Handgelenk, Hüft- und Kniegelenk und am Fuß zum Einsatz. Typische Krankheitsbilder, die damit behandelt werden können, sind zum Beispiel die Kalkschulter, der Tennis- oder Golfellenbogen, das Karpaltunnelsyndrom, Fersenspor und das Patellaspitzensyndrom.
Aber auch bei chronischen Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen, Pseudarthrosen und auch zur Cellulitis- und Narbenhandlung wird die Therapie erfolgreich eingesetzt.


Noch mehr Erfolg verspricht die Kombination mit dem Hochleistungslaser. Dieser Laser gibt bis zu vier Watt Leitung auf zwei Wellenlängen ab und kann darüber hinaus auch gezielt bei Neuralgien und Hauterkrankungen eingesetzt werden. Eine Lasertherapie mit Tiefenwirkung wirkt schmerzlindernd, stoffwechselanregend und abschwellend.


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