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Margit Mahler Margit Mahler
aktualisiert am 28.01.2013 um 11:29:58

Freie Fahrt über Stock und Stein

Ein Mechanismus hebt die Rollstuhlvorderräder an - sie haben keinen Bodenkontakt mehr. Ein Mechanismus hebt die Rollstuhlvorderräder an - sie haben keinen Bodenkontakt mehr.
Foto: Speedy Reha-Technik
Burgenlandkreis (djd/pt). Der Rollstuhl ist oft die einzige Alternative, um weiterhin aktiv am Leben teilhaben zu können. Zunächst wehren sich viele ältere Menschen gegen den Gedanken, in solch einem Gefährt sitzen zu müssen. Doch bei der Herstellung moderner Rollstühle werden Bereiche wie Sitzbreite, Sitztiefe, Rückenhöhe und der Abstand zwischen Sitz und Fußbett berücksichtigt und dem Besitzer angepasst. Vielen kommt das Bedienen eines Rollstuhls schwierig vor. Hauptgrund dafür sind die kleinen Vorderräder, mit denen sich der Rollstuhl zwar steuern lässt, die aber einen hohen Rollwiderstand aufweisen. Ist der Untergrund nicht völlig plan, können schon kurze Strecken für den Rollstuhlfahrer zur Tortur werden.
Oftmals sind auch geübte Rollifahrer unterwegs Barrieren ausgesetzt, die sich nicht leicht bewältigen lassen. So können etwa Kopfsteinpflaster, Schotterpisten oder Bordsteinkanten auf dem Weg zum Einkaufen oder zum Arzt Probleme bereiten. Genau hier setzen beispielsweise die Rollstuhlzuggeräte an. Ein einfacher Mechanismus hebt die Rollstuhlvorderräder an - sie haben keinen Bodenkontakt mehr. Der Rollstuhl fährt sich so viel ruhiger und entspannter, der Fahrkomfort ist deutlich höher, der Rollwiderstand sinkt ab. Aus dem Vierrad-Rollstuhl wird so ein dreirädriges Gespann. Der An-trieb erfolgt nicht mehr über die Greifreifen der Hinterräder, stattdessen über das Vorderrad des angekuppelten Zuggeräts.
Angetrieben werden die Geräte entweder mit Muskelkraft, mit einem Elektromotor oder mit einer Kombination aus beidem. Für noch mehr Komfort bei Rollstuhlausflügen sorgen sogenannte Anti-Dekubitus-Sitzkissen, die speziell für Rollstühle gefertigt werden. Sie vermeiden Wundsitzen und Druckstellen.

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