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Susanne Kiegeland Susanne Kiegeland
aktualisiert am 20.03.2012 um 14:28:59

Der Frühjahrsmüdigkeit ein Schnippchen schlagen

Alle Jahre wieder das gleiche Phänomen: Die Freude über die ersten Sonnenstrahlen und die zarten Frühjahrsblüher können viele nicht wirklich genießen. Mit der Schneeschmelze setzen Gliederschmerzen und das große Gähnen ein: Frühjahrsmüdigkeit. Zwischen März und Mai fühlen sich etwa 60 Prozent der Frauen und 54 Prozent der Männer davon betroffen. Symptome wie ein ausgeprägtes Schlafbedürfnis, Wetterfühligkeit, Abgeschlagenheit, Schwindel und Kreislaufprobleme bis hin zu Gereiztheit machen den Start in den Frühling schwer. Gerade deshalb aber heißt es, aktiv etwas dagegen zu tun. Jetzt hilft vor allem Sonne, Bewegung und frische Kost. Zeitiges Aufstehen und frühes zu Bett gehen sichert, dass der Körper viel Tageslicht tankt. So kann er das Glückshormon Serotonin bilden, die Produktion des Schlafhormons Melatonin wird gehemmt. Dazu sollte jeder so viel wie möglich an der Luft die Sonne genießen und sich bewegen. Täglich ein kleiner Spaziergang oder eine kurze Strecke mit dem Rad wirken Wunder. Kalte und warme Wechselduschen bringen den Kreislauf morgens auf Trapp.

Bei der Ernährung ist eine frische, vitaminreiche Kost gefragt. Obst und Gemüse sind besonders geeignet, kombiniert mit Vollkornprodukten und leicht verdaulichen Proteinen. Empfehlenswert sind vor allem auch Nahrungsmittel, die Vitamin E enthalten wie etwa Nüsse, Samen oder Blattgemüse. Am besten in mehreren kleinen als wenigen großen Mahlzeiten. Das versorgt den Körper regelmäßig mit Energie, regt den Stoffwechsel an und beschwert nicht zusätzlich. Noch ein Tipp: Schlechte Laune bekämpfen Sie am besten zusammen mit Freunden. Lachen und gemeinsame Unternehmungen tun der Seele ebenso gut wie farbenfrohe Kleidung. So schlagen Sie der Frühjahrsmüdigkeit ein Schnippchen.


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