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Sonja Richter Sonja Richter
aktualisiert am 19.03.2015 um 11:16:47

Mehr Geld für neue Kessel – BAFA beschließt deutlich höhere Förderungen für Pelletheizungen ab 1. April

(AA Kaminwelt). Kein Aprilscherz - ab dem 1. April 2015 gibt es vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) deutlich höhere Förderungsgelder für Pelletheizungen und Solarthermie-Anlagen bis 100 Kilowatt. Zusätzlich werden neue Fördertatbestände eingeführt. So sind je nach Art der Anschaffung bis zu 8.000 Euro vom Staat drin. Mit der Erhöhung der Zuschüsse will der Staat die Umrüstung auf moderne Heizungsanlagen fördern. Die dafür notwendigen Anträge gibt es auf der Internetseite der BAFA.

Die neue Richtlinie des Marktanreizprogramms für Erneuerbare Wärme (MAP) sieht im Detail eine Erhöhung der Basisförderung für Pelletkessel von 36 auf 80 Euro pro kW vor. Zeitgleich wird die Förderung für Pelletfeuerungen um 600 Euro angehoben. Bei der Anschaffung eines Pelletkessels ohne Pufferspeicher gibt es dann mindestens 3.000 Euro vom Staat und mit Pufferspeicher sind es sogar 3.500 Euro. Für den Kauf eines wassergeführten Pellet-Kaminofens sind es 2.000 Euro. Außerdem gibt es einen Kombinationsbonus für Solarthermie-Anlagen mit Wärmepumpe und einem Kessel in Höhe von 500 Euro.

Ganz neu hinzugekommen sind die sogenannten „Zuschüsse für Einzelmaßnahmen zur Heizungsoptimierung“. Diese gelten für zahlreiche begleitende Investitionen zum Heizungsumbau, wie zum Beispiel eine Erneuerung des Schornsteins. 10% Zuschuss gibt es bei Neuanlagen für die förderfähigen Investitionskosten, maximal jedoch 50% der Basisförderung.

Die Änderung sieht ebenfalls eine Innovationsförderung für Holzkessel mit Brennwertnutzung oder Staubfilter vor. Die Höhe der Förderung wird nach Bestandsgebäuden, Neubauten und Anlagen-Nachrüstung unterschieden.

Um die neue Förderung nutzen zu können, sind folgende Dinge zu beachten: Der Förderantrag muss innerhalb von neun Monaten nach Inbetriebnahme eingereicht werden. Es wird ein Förderantrag nach Vordruck mit händischer Unterschrift benötigt. Es muss ein Nachweis mit Datum vorliegen, wann die Anlage in Betrieb genommen wurde. Die Rechnung muss vollständig vorgelegt werden. Die Kollektorfläche (bei Solarthermie-Anlagen) oder die installierte Nennwertleistung muss nachgewiesen werden. Im Einzelfall können weitere Kriterien hinzukommen.

Weitere Informationen:

http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/

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