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Michael Randhahn Michael Randhahn
aktualisiert am 05.01.2016 um 12:23:25

Quote blieb im Harzkreis unter 8 Prozent

In fast allen Regionen lag die Arbeitslosenquote im Dezember leicht über dem Vorjahresniveau, nur in der Region Quedlinburg sank sie. In fast allen Regionen lag die Arbeitslosenquote im Dezember leicht über dem Vorjahresniveau, nur in der Region Quedlinburg sank sie.
Foto: and
Landkreis (red). „Die aktuellen Dezemberdaten für den Landkreis Harz zeigten überwiegend eine saison-typische Entwicklung zum Jahreswechsel. Diese kam für uns nicht unerwartet. So gab es bei den Arbeitslosenzahlen zum Quartals- und Jahresende wieder viel Bewegung, sowohl bei den Arbeitslosen, die sich neu meldeten, als auch bei denen, die ihre Arbeitslosigkeit beendeten. Die Dynamik ließ aber spürbar nach. Generell herrscht auf dem Arbeitsmarkt rund um die Weihnachtszeit eher eine Flaute. Insgesamt gibt es in dieser Zeit weniger Einstellungen und etliche auslaufende Befristungen sowie Entlassungen in den Außenberufen. Letztere waren dieses Jahr jedoch aufgrund der bislang milden Temperaturen deutlich geringer als üblich.

Insgesamt führte dies alles zum Anstieg der Arbeitslosigkeit. Ungewöhnlich und zugleich erfreulich war die konstant gebliebene hohe Nachfrage der Unternehmen nach Arbeitskräften“, so das Fazit von Heike Schittko, Vorsitzende Geschäftsführerin der Halberstädter Arbeitsagentur. Insgesamt blieb der Arbeitsmarkt im Halberstädter Agenturbezirk auch im letzten Monat des Jahres 2015 weitgehend stabil und ruhig und es gab kaum Veränderungen zum Jahresende. So blieben auch im Dezember die Arbeitslosenquote im Landkreis Harz weiterhin klar unter der Achtprozentmarke und die Arbeitslosenzahl deutlich unter dem Vorjahresniveau. Der bisherige Abbau der  Arbeitslosigkeit ist dabei jedoch auch in einem nicht unerheblichen Maß auf Altersabgänge in Rente und fehlenden Nachwuchs zurückzuführen. Ebenso stieg die Zahl der Beschäftigten 2015 an.

Im Jahresverlauf verzeichnete die Arbeitsagentur über 5.150 Stellenmeldungen, deutlich mehr als im Jahr 2014. Dies sind gute Indikatoren für einen anhaltenden Abbau der Arbeitslosigkeit, die Hoffnung für eine weiterhin stabile konjunkturelle Entwicklung und einen guten Start ins Jahr 2016 geben. Zentrale Herausforderungen sind und bleiben die Fachkräfte- und Nachwuchssicherung, der Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit sowie die Schaffung von Beschäftigungschancen für Ältere, Schwerbehinderte und Flüchtlinge, die im Landkreis Harz Arbeit suchen.

Trotz des leichten Anstiegs der Arbeitslosenzahl zum Jahreswechsel besteht aus Sicht der Halberstädter Agenturchefin, aktuell kein Anlass zur Sorge. „Zum Jahresbeginn und im Verlauf der kommenden Wintermonate rechne ich saisonbedingt mit einem weiteren, jedoch nur vorübergehenden Anstieg der Arbeitslosenzahl“, so Schittko weiter. Für längerfristige Prognosen ist es derzeit allerdings noch zu früh. Wo sich die Arbeitslosigkeit im Jahr 2016 konkret einpegeln wird, hängt von mehreren Faktoren ab. “Für die anstehenden Aufgaben ist die Halberstädter Arbeitsagentur gut aufgestellt. Als Arbeitsmarktexperten bieten wir sowohl Arbeitgebern, als auch Bewerbern qualifizierte Beratung, viele Unterstützungsmöglichkeiten und erarbeiten im Gespräch individuelle Lösungen“, so der Ausblick der Agenturchefin auf die Herausforderungen des bevorstehenden Jahres, denen sich die Harzregion gemeinsam stellen muss, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.

Zu- und Abgänge an Arbeitslosen
Üblich für die Jahreszeit meldeten sich im Dezember mehr Männer und Frauen arbeitslos, als sich im gleichen Zeitraum Personen aus der Arbeitslosigkeit wieder abmeldeten. Konkret meldeten sich 2.142 Personen neu oder erneut arbeitslos. Dies waren 45 Personen (-2,1 Prozent) weniger als im November, aber auch 321 (-13,0 Prozent) weniger als im Vorjahr. Diesen Zugängen standen 1.783 Abgänge aus Arbeitslosigkeit gegenüber. 202 Personen (-10,2 Prozent) weniger als im November und 382 (-17,6 Prozent) weniger als im Vorjahr.
 
Im Rechtskreis des SGB III (Arbeitslosenversicherung) stieg die Zahl der Zugänge saison-üblich gegenüber dem Vormonat (+94 bzw. +10,1 Prozent), sank aber gegenüber dem Vor-jahr (-128 bzw. -11,1 Prozent). Gleichzeitig verringerte sich die Zahl der Abmeldungen aus der Arbeitslosigkeit gegenüber dem Vormonat (-77 bzw. -9,6 Prozent) und zum Dezember 2014 (-131 bzw. -15,3 Prozent). Konkret meldeten sich im Dezember 1.029 Personen bei der Arbeitsagentur arbeitslos und gleichzeitig 728 Personen ab.
 
Im Rechtskreis des SGB II (Grundsicherung) waren im Zugang sowohl im Vergleich zum Vormonat (-139 bzw. -11,1 Prozent), als auch im Vorjahresvergleich (-193 bzw. -14,8 Prozent) weniger Arbeitslose registriert. Im selben Zeitraum gab es sowohl im Vormonats-vergleich (-125 bzw. -10,6 Prozent), als auch im Vorjahresvergleich (-251 bzw. -19,2 Prozent) weniger Abmeldungen aus der Arbeitslosigkeit. Konkret meldeten sich im Dezember 1.113 Personen beim Eigenbetrieb Kommunale Beschäftigungsagentur (KoBa) Jobcenter Landkreis Harz arbeitslos und 1.055 Personen ab.
 
Insgesamt waren im Dezember 8.693 Männer und Frauen im Agenturbezirk Halberstadt arbeitslos gemeldet (Vormonat: +378 Personen bzw. +4,5 Prozent; Vorjahr: -224 Personen bzw. -2,5 Prozent). Die Arbeitslosenquote, bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen, stieg von 7,5 Prozent im November auf aktuell 7,8 Prozent (Vorjahr: 7,8 Prozent). Dies war nach dem Bördekreis, weiterhin die zweitniedrigste Quote aller Landkreise in Sachsen-Anhalt. Gegenüber dem Vorjahr stagnierte die Quote im Harzkreis (Landesdurchschnitt: -0,3 Prozentpunkte).

Insgesamt stieg die Arbeitslosigkeit im Versicherungsbereich (Arbeitsagentur − SGB III) und in der Grundsicherung (Eigenbetrieb Kommunale Beschäftigungsagentur Jobcenter Land-kreis Harz − SGB II) im Dezember gegenüber dem Vormonat wie erwartet an. Zum Vorjahr sank die Arbeitslosigkeit im Versicherungsbereich (Arbeitsagentur − SGB III), in der Grund-sicherung (Eigenbetrieb Kommunale Beschäftigungsagentur Jobcenter Landkreis Harz − SGB II) stieg sie hingegen leicht an.
 
Durch die Agentur für Arbeit wurden im Dezember 27,5 Prozent (Vorjahr: 29,8) und durch den Eigenbetrieb Kommunale Beschäftigungsagentur Jobcenter Landkreis Harz 72,5 Prozent (Vorjahr: 70,2) der gemeldeten Arbeitslosen betreut. Bei der Agentur für Arbeit waren im aktuellen Monat 2.394 Arbeitslose gemeldet (Vormonat: +283 Personen bzw. +13,4 Prozent; Vorjahr: -260 bzw. -9,8 Prozent). In der Betreuung des Trägers der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Eigenbetrieb Kommunale Beschäftigungsagentur Jobcenter Landkreis Harz) befanden sich Ende Dezember 6.299 Bezieher von Arbeitslosengeld II (Vormonat: +95 Arbeitslose bzw. +1,5 Prozent; Vorjahr: +36 Personen bzw. +0,6 Prozent).
 
Unterbeschäftigung
Der Blick auf die Unterbeschäftigung zeichnet ein realistisches Bild von der Verfassung des Arbeitsmarktes. Denn hier werden neben Arbeitslosen auch Teilnehmer in Maßnahmen, Weiterbildungen, Vorruhestandsregelungen und arbeitsunfähig Erkrankte erfasst. Die Zahl der Menschen in Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit) lag im Dezember nach vorläufigen Angaben bei 12.147 Personen (Vormonat: 12.020). Die Unterbeschäftigungsquote stieg leicht von 10,5 im Vormonat  auf aktuell 10,6 Prozent (Vorjahr: 11,4 Prozent).
 
Struktur der Arbeitslosen
In den vergangenen vier Wochen ist die Zahl der Menschen mit einer zwölfmonatigen oder längeren Arbeitslosigkeit (Langzeitarbeitslosigkeit) wieder angestiegen. Dabei verringerte sich jedoch der Anteil der Langzeitarbeitslosen an allen gemeldeten Arbeitslosen im Land-kreis Harz auf aktuell 34,0 Prozent (Vormonat: 35,1 Prozent; Vorjahr: 33,5 Prozent). Insge-samt waren bei der Halberstädter Arbeitsagentur und dem Harzer Jobcenter weiterhin weniger als 3.000 Langzeitarbeitslose gemeldet. Konkret waren es im Dezember 2.955 Personen (Vormonat: +39 Personen, +1,3 Prozent; Vorjahr: -30 Personen, -1,0 Prozent). Im Agenturbezirk Halberstadt waren insgesamt 4.034 Frauen (dies entspricht einem Anteil von 46,4 Prozent) und 4.659 Männer (Anteil von 53,6 Prozent) arbeitslos gemeldet.
  
Obwohl junge, gut ausgebildete Fachkräfte bei den Unternehmen begehrt sind, erhöhte sich die Zahl der arbeitslosen Jüngeren im Alter von 15 bis unter 20 Jahren gegenüber dem Vormonat leicht um 6 Personen (+4,4 Prozent). Auch im Vorjahresvergleich waren es 42 Jüngere (+42,4 Prozent) mehr. Diese Entwicklung gegenüber dem Vorjahr betrifft jedoch überwiegend den Rechtskreis des SGB II (Grundsicherung). Aktuell waren in dieser Altersgruppe in beiden Rechtskreisen 141 Personen im Berichtsmonat arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote für diesen Personenkreis lag bei 7,4 Prozent (Vormonat: 7,1 Prozent, Vorjahr: 5,6 Prozent) und damit unter der Gesamtquote (7,8 Prozent). Gerade  vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und etlicher anstehender Altersabgänge von Beschäftigten in Rente hat diese Altersgruppe aktuell jedoch gute Chancen, in der Regel schon nach kurzer Arbeitslosigkeit eine neue Stelle anzutreten.
  
Der Bestand der arbeitslosen Jugendlichen im Alter von 15 bis unter 25 Jahren stieg von 604 im November auf aktuell 628 Personen (Vormonat: +24 jugendliche Arbeitslose bzw. +4,0 Prozent; Vorjahr: +44 Personen bzw. +7,5 Prozent). Die Ursache für den Anstieg gegenüber dem Vorjahr lag hierbei ausschließlich im Rechtskreis des SGB II (Grundsicherung). Die Arbeitslosenquote für diese Personengruppe lag insgesamt aktuell bei 8,2 Prozent (Vormonat: 7,9 Prozent, Vorjahr: 6,8 Prozent).
 
Nach wie vor gehörten auch im Dezember beinah 40 Prozent aller Arbeitslosen zur Alters-gruppe der 50-Jährigen und Älteren. Deren Situation am Arbeitsmarkt bleibt insgesamt weiterhin angespannt. Bekanntermaßen ist es gerade für Ältere deutlich schwieriger als für Jüngere, die Arbeitslosigkeit zu beenden, auch wenn das Risiko arbeitslos zu werden für diese lebenserfahrenen Arbeitnehmer häufig geringer ist. Dennoch profitierten die Älteren bislang noch nicht so von der insgesamt positiven Entwicklung des Arbeitsmarktes wie die Jüngeren.
 
Im aktuellen Berichtsmonat waren bei den über 50- bis unter 65-Jährigen 3.356 Personen (Vormonat 3.119 Personen) ohne Arbeit (Vormonat: +237 Ältere bzw. +7,6 Prozent; Vorjahr: -89 Ältere bzw. -2,6 Prozent). Konkret macht diese Personengruppe 38,6 Prozent (Vormo-nat: 37,5 Prozent; Vorjahr: 38,6 Prozent) des gesamten Arbeitslosenbestandes aus. 1.987 dieser arbeitslos Gemeldeten sind 55 Jahre und älter (Vormonat: 1.852, Vorjahr: 2.060).
 
Im Dezember waren 260 der arbeitslos gemeldeten Personen schwerbehindert. Das ent-spricht einem Anteil von 3,0 Prozent aller Arbeitslosen (Vormonat: +2 schwerbehinderte Menschen, bzw. +0,8 Prozent; Vorjahr: -14 Schwerbehinderte bzw. -5,1 Prozent).
 
Aufgrund der „Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber“ des Landes Sachsen-Anhalt  (ZASt) in Halberstadt wurden dem Landkreis Harz im Jahr 2015 noch keine Asylbewerber dauerhaft zugewiesen. Deshalb machen sich die hohen Flüchtlingszahlen bislang im Agenturbezirk noch nicht bemerkbar. Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Ausländer verringerte sich im Dezember um 8 Personen auf insgesamt 164 Personen an (Vorjahr: 164 Personen). Der Anteil an allen Arbeitslosen sank von 2,1 Prozent im November auf aktuell 1,9 Prozent. Im Landesdurchschnitt liegt der Anteil derzeit bei 5,4 Prozent, bundesweit bei über 21 Prozent.

Arbeitskräftenachfrage
Betriebe und Verwaltungen aus dem Landkreis Harz meldeten dem Arbeitgeber-Service der Arbeitsagentur im Dezember 393 offene Stellen (Vormonat: -9 Stellen bzw. -2,2 Prozent; Vorjahr: +46 Stellen bzw. +13,3 Prozent) zur Besetzung (Zugang). 365 oder 92,9 Prozent aller Stellenangebote waren sozialversicherungspflichtig.
 
Unverändert meldeten die Unternehmen aus der Region Wernigerode mit deutlichem Abstand die meisten Stellenbedarfe (178). Auf Platz zwei und drei folgten mit deutlichem Abstand Halberstadt (119 Stellen) und dahinter Quedlinburg (96 Stellen).
Unterschieden nach einzelnen Berufsbereichen kamen die meisten Stellenmeldungen aus dem Bereich kaufm. Dienstleistungen/Handel/Vertrieb/ Tourismus (104) – mit den Schwerpunkten Tourismus/Hotel- und Gaststättenberufe (65) sowie Verkauf (32). Daran schließen sich mit deutlichem Abstand der Bereich Rohstoffgewinnung/Produktion/ Fertigung (86) an – darunter aus der Lebensmittelherstellung und -verarbeitung (27), der Metallerzeugung/-bearbeitung (17), Mechatronik-, Energie- und Elektroberufen (14) und Ma-schinen- und Fahrzeugtechnikberufe (9) und der Bereich Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung (82) − mit den Schwerpunkten Erziehungs- und Hauswirtschaftsberufe (34), nicht medizinische Gesundheitsberufe/Körperpflege (27) und medizinische Gesundheits-berufe (14). Dahinter ist der Bereich Verkehr/Logistik/Schutz/Sicherheit (45) mit den Schwerpunkten Reinigungsberufe (16) sowie Fahrzeug- und Transportgeräteführer (13) platziert. Als weitere Branchen folgten Unternehmensorganisation/ Buchhaltung/Recht/ Verwaltung (34), Bau/Architektur/Vermessung/Gebäudetechnik (27), sowie die Land-, Tier- und Forstwirtschaft (9). 42 Stellenmeldungen (10,7 Prozent aller Stellen-meldungen) kamen aus der Arbeitnehmerüberlassung.

Das Verhältnis aller gemeldeten Arbeitslosen bei der Arbeitsagentur und dem Jobcenter zu den bei der Arbeitsagentur gemeldeten Arbeitsstellen in den einzelnen Berufsbereichen lässt die Chancen und Grenzen für eine Arbeitsaufnahme in der Region erkennen. Aktuell kamen im Agenturbezirk insgesamt 6,2 gemeldete Arbeitslose auf eine freie Arbeits-stelle (Vormonat: 6,3; Vorjahr: 8,1). Betrachtet man die aktuelle Situation im Einzelnen ist eine große Spannbreite festzustellen. Diese reicht bei den Außenberufen von über 42 Arbeitslosen auf eine Stelle im Bereich der Land-, Forst- und Tierwirtschaft sowie im Gartenbau, über zwölf im Bereich Bau/Architektur/Vermessung/Gebäudetechnik, über zehn im Bereich Verkehr/Logistik/Schutz und Sicherheit, über fünf im Bereich kaufm. Dienst-leistungen/Handel/Vertrieb und Tourismus bis hin zu 2,9 im Bereich Gesundheit/Soziales/ Lehre und Erziehung, 2,7 in den Bereichen Rohstoffgewinnung/Produktion und Fertigung sowie 2,0 in Geisteswissenschaften, Kultur und Gestaltung. Bei dieser Gegenüberstellung der Zahlen wurden jedoch eventuell vorhandene Einschränkungen bei der Arbeitszeit oder Mobilität noch nicht berücksichtigt, so dass sich das tatsächliche Verhältnis der zur Verfügung stehenden Arbeitslosen zu den freien Stellen deutlich anders darstellt. Ab einem Verhältnis von unter drei Arbeitslosen auf eine Stelle spricht man in der Regel von sogenannten Engpassberufen.
 

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