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Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 17.03.2016 um 14:18:04

Nordumfahrung soll kommen!

Das letzte Teilstück mit Anbindung an die Berliner Chaussee (3. Bauabschnitt) – das den Ringschluss komplettiert – steht noch aus. Das letzte Teilstück mit Anbindung an die Berliner Chaussee (3. Bauabschnitt) – das den Ringschluss komplettiert – steht noch aus.
Foto: Antje Weiß
Wittenbergs Nordumfahrung steht im Bundesverkehrswegeplan

Wittenberg (red).
Am Mittwoch veröffentlichte das Bundesverkehrsministerium den Entwurf zum Bundesverkehrswegeplan (BVWP). Es ist der zentrale Plan zum Neu- und Ausbau überregionaler Verkehrswege in Deutschland und gilt bis 2030.
Dazu erklären der Stadtverbandsvorsitzende Frank Scheurell (CDU9 und  Nathanael Lipinski:(CDU Stadtratsfraktion): „Mit der Einstufung der Ortsumgehung Coswig–Griebo und der Nordumfahrung Wittenberg in der Kategorie NEUE VORHABEN – VORDRINGLICHER BEDARF des Bundesverkehrswegeplans bis 2030 unterstützt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur die Entwicklung unserer Stadt und des Wirtschaftsraumes Wittenberg maßgeblich! Die Umsetzung der Maßnahmen werden zur Verkehrsentlastung und erhöhten Verkehrssicherheit in unserer Stadt und dem Landkreis Wittenberg beitragen.“


Der Bau der B 2n als Ortsumfahrung im östlichen Stadtgebiet zwischen Trajuhn und Dresdener Straße im Bundesverkehrswegeplan ist bereits in großen Teilen realisiert.
Das Teilstück zwischen Triftstraße und Dr. Behring-Straße wurde bereits 2009 fertig gestellt. Das südliche Teilstück zwischen Triftstraße und Bahnhofsbrücke wurde Ende 2011 für den Verkehr freigegeben. Das letzte Teilstück mit Anbindung an die Berliner Chaussee (3. Bauabschnitt) – das den Ringschluss komplettiert – steht noch aus.
Der Lückenschluss kostet 7,3 Mio. EUR und steht nunmehr als FEST DISPONIERTES VORHABEN zur Realisierung im BVWP. Das bringt Entlastung für die Bewohner der Lerchenbergsiedlung und Friedrichstadt und speziell Anlieger der Dr.-Behring-Straße. Der STICKSTOFFWERKE PIESTERITZ  gilt besonderer Dank! Ihre Ankündigung der Kostenübernahme schaffte enormen Schub und Bekanntheit des Projektes in Berlin. Den Mitglieder des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag und selbst darüber hinaus war die ‚SKW-Ortsumfahrung Wittenberg‘ ein Begriff.

Möglichkeit der Bürgerbeteiligung

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat die Bewertung aller Straßenaus- und -neubauprojekte im Internet veröffentlicht. In den kommenden Wochen kann jeder Bürger zur Bewertung der konkreten Projekte Stellung nehmen.  Wem etwas auffällt, sollte das dem Bundesverkehrsministerium mitteilen.

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