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Super Sonntag > Köthen > Hochwasser: Auch Aken wird evakuiert >
Evakuierte in der Hockeyhalle Osternienburg.
Evakuierte in der Hockeyhalle Osternienburg.Foto: Stefan B. Westphal Kommentar schreiben
Torsten Waschinski

Hochwasser: Auch Aken wird evakuiert

aktualisiert am 08.06.2013 um 23:31:54

UPDATE 8. Juni, 21.44:

Die Lage in Aken ist nach wie vor unverändert ernst, wie ein Sprecher des Katastrophenschutzstabes Anhalt-Bitterfeld am Abend noch einmal bestätigte.

Gefahr birgt nach wie vor der beschädigte Deich an der Saale bei Rosenburg. Die Bundeswehr versucht mit Riesen-Sandsäcken, den Deich zu stabilisieren.

Die Landstraße nach Dessau ist gesperrt. Dort wird ein 500 bis 600 Meter langer Notdeich aus Schotter errichtet, der verhindern soll, dass das Wasser der Elbe in die Stadt fließt.

Im Video ein Gespräch mit Anhalt-Bitterfelds Vize-Landrat Bernhard Böddeker vom Nachmittag:






UPDATE 8. Juni, 20.36 Uhr:

Bewegende Bilder des Tages:





UPDATE 8. Juni, 20.15 Uhr:

BLICK nach ZERBST:
Absolute Schwerpunkte der Hochwasserbekämpfung im städtischen Elbabschnitt Zerbst sind weiterhin Steutz und Flötz. Mit erheblichem Pumpeneinsatz – auch über Nacht – sollte die Lage beherrschbar bleiben. Allerdings musste zur Entlastung zusätzliche Technik angefordert werden, da die bisher eingesetzten Geräte dem Dauereinsatz nur bedingt standhalten.

Mehr dazu hier


UPDATE 8. Juni, 18.50 Uhr:

Riesige Kipper bringen Schotter zur Straße zwischen Aken und Dessau. Hier soll ein Notdeich errichtet werden.

 

Kipper




UPDATE 8. Juni, 18.05 Uhr:

Laut Information der Einsatzleitung in Aken gibt es am Elbedeich bei Obselau Quellstellen. Es sickert also immer mal wieder durch. Die Stellen werden beobachtet und versucht abzudichten.

Auf der Verbindungsstraße zwischen Dessau und Aken wird derzeit ein Notdeich mit Schotter etc. errichtet.


UPDATE 8. Juni, 17 Uhr:

In der Heinz-Fricke-Sporthalle in Köthen werden viele Evakuierte die nächsten Tage verbringen.

 

 

Notunterkunft HG-Halle




UPDATE 8. Juni, 16.40 Uhr:

Die aktuelle Pressemitteilung des Landkreises Anhalt-Bitterfeld fasst noch einmal den derzeitigen Stand (15 Uhr) zusammen:

Die Hochwassersituation an der Elbe im Bereich Aken hat sich heute Vormittag zugespitzt. Ein Deichabschnitt kurz vor Mündung der Saale in die Elbe im Salzlandkreis ist abgesackt und droht zu brechen. Der Deich wird hier bereits überströmt. Eine Deichverteidigung kann hier nicht mehr erfolgen. Das Wasser fließt in südöstliche Richtung und bedroht auch den Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Deshalb wurde heute Vormittag die Bevölkerung der Ortschaften Kühren, Obselau, Mennewitz, Trebbichau, Bungalowsiedlung Akazienteich und Löbitzsee, Susigke und der Stadt Aken aufgerufen diese Ortschaften zu verlassen. Dafür sind entsprechende Buskapazitäten bereitgestellt. Das Pflegheim in Aken ist bereits vollständig evakuiert.

Zentraler Anlaufpunkt für evakuierte Personen ist die Heinz-Fricke-Sporthalle in Köthen (Rüsternbreite). Von dort erfolgt die Koordination aller weiteren Notunterkünfte. Dringend benötigt werden Bettwäsche, Decken, Kissen und Matratzen, die in der Sporthalle abgegeben werden können.

Auch östlich von Aken strömt Überflutungswasser über die nach Dessau führende  L 63 (Dessauer Landstrasse), in Richtung des Flüsschens Taube. Auch aus dieser Richtung kann Wasser in Richtung Aken strömen. Zur Zeit sichern Kräfte der Bundeswehr in der Ortschaft Susigke das dortige Umspannwerk. Die L 63 ist unpassierbar und gesperrt.

Die beiden von links und rechts Aken bedrohenden Wasserzuflüsse können nicht aufgehalten werden, da es in diesen Bereichen keine Hochwasserschutzanlagen gibt. Es gibt aufgrund der Einmaligkeit dieser Situation auch keine Prognosen über die möglicherweise eintretenden Wassermengen und deren Auswirkungen.

Gewerbliche und private Tierhalter werden aufgefordert, ihre Tierbestände im potentiellen Überflutungsgebiet zu sichern.

Der Elbepegel bei Aken beträgt aktuell 7,80 m (Höchststand 2002 7,66m). Der gesamte Deichbereich im Raum Aken ist einer Höhe bis 8,10 bis 8,40 m gegen Überlauf gesichert.

Hilfsangebote bitte melden an das Bürgertelefon Anhalt-Bitterfeld: 03493 827555.


UPDATE 8. Juni, 16.18 Uhr:

DRINGEND: Für die Unterbringung der Evakuierten wird alles benötigt, worauf sie schlafen können, von der Luftmatratze bis zum Himmelbett. Bitte in die Heinz-Fricke-Sporthalle Köthen bringen.


UPDATE 8. Juni, 15.15 Uhr:


Hilfsangebote bitte melden an das Bürgertelefon Anhalt-Bitterfeld: 03493 827555.


UPDATE 8. Juni, 14.45 Uhr:

Auf der Pressekonferenz der Einsatzleitung Anhalt-Bitterfeld konnte Vize-Landrat Bernhard Böddeker einen Deichbruch bei Rosenburg nicht bestätigen. Auch in Aken wird jetzt darüber informiert, einer Fehlinformation aufgesessen zu sein.

ABER: Laut Böddeker schwappt Wasser über den Rosenburger Deich. Er werde mit sehr großer Wahrscheinlichkeit brechen! Mit einer Monster-Flutwelle wie in Hollywood-Filmen sei aber auch dann nicht zu rechnen. 45 Minuten später würde das Wasser in Diebzig einlaufen. In Diebzig wird ein mobiler Pegel installiert.

Reporter informieren darüber, dass die Zusammenarbeit der Einsatzleitungen des Kreises Anhalt-Bitterfeld und des Salzlandkreises vonseiten des Salzlandkreises aus - vorsichtig ausgedrückt - sehr schlecht funktioniere.


UPDATE 8. Juni, 14.20 Uhr:

Letzte Arbeiten gegen das Hochwasser an den Häusern, bevor die Akener ihre Stadt verlassen.

Sicherung

 





UPDATE 8. Juni, 14.15 Uhr:

Blick in die Notunterkunft für Evakuierte: Hockeyhalle Osternienburg:

Notunterkunft

 




UPDATE 8. Juni, 13.55 Uhr

Bewohner des Elbe-Saale-Winkels (Groß-Rosenburg, Klein-Rosenburg, Lödderitz, Breitenhagen, Sachsendorf) werden evakuiert!


UPDATE 8. Juni, 13.40 Uhr:

Wer Evakuierte aufnehmen möchte, der kann sich an das Bürgertelefon in Aken wenden: Tel.: 034909 80421.


UPDATE 8. Juni, 13.28 Uhr:

Anlaufpunkt in Köthen: HG 85 - Sporthalle (Heinz-Fricke-Sporthalle) Rüsternbreite. Evakuierte werden von dort aus verteilt.


UPDATE 8. Juni, 13.10 Uhr:

Evakuierung von Aken: Notunterkünfte stehen in den Köthener Schulen Völkerfreundschaft, Hahnemannschule und Hühnerkropf bereit.
Die Bundeswehr hilft bei der Evakuierung.

Bitte alle in Richtung Köthen!!! Bitte Ruhe bewahren!

  • Personen ohne Fahrzeug: Treffpunkt Markt!
  • Personen aus Neubaugebiet: Treffpunkt: ALDI-Parkplatz
  • Personen mit Gehbehinderung bitte unter Tel. 034909 80430 melden!

Es werden zusätzliche Transportfahrzeuge für Personen benötigt!


UPDATE 8. Juni, 12.38 Uhr:

EVAKUIERUNG von Aken läuft: Wer bettlägrig ist, kann sich unter Telefon 034909 80430 an den Krisenstab wenden.
Alles was laufen kann trifft sich bitte auf dem Markt Aken oder bei Aldi Aken.


UPDATE 8. Juni, 12.36 Uhr:

Dessau meldet: 
Die erforderlichen Sicherungsarbeiten im Bereich Hubitzkellerschleuse und „Mutter Storm“ konnten abgeschlossen werden. Insoweit besteht keine weitere Gefahr für Groß- und Kleinkühnau.

Nach Rücksprache mit dem Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft (LHW) ist nicht auszuschließen, dass ab den späten Abendstunden Taube-Wasser in Richtung Mosigkau läuft. Vermesser berechnen gerade eine mögliche Verteidigungslinie, nördlich der Bahnlinie wurden die wenigen Häuser evakuiert. Der Bahndamm soll für die Ortslage Mosigkau zur Abwehr des Taube-Wassers dienen.


UPDATE 8. Juni, 12.35:

Die Evakuierung von Aken wird aus Dessau-Roßlau mit Bussen der DVG und mit dem Sanitäts-Fachdienst des Katastrophenschutzstabes unterstützt.



UPDATE 8. Juni, 12.20 Uhr:

Durch den Bruch des Deiches an der Saale bei Groß Großenburg wird das Wasser die Stadt Aken in etwa einer Stunde erreichen!!!
Das bestätigte Akens Bürgermeister Hansjochen Müllern den Reportern vor Ort.


UPDATE 8. Juni, 11.40 Uhr:


Auf Grund der Absenkung eines Deiches der Saale zwischen Schöpfwerk Breitenhagen und Klein Rosenburg (Salzlandkreis) werden sofort folgende Orte im Landkreis Anhalt-Bitterfeld evakuiert:

Aken, Trebbichau, Diebzig, Kühren, Mennewitz, Obselau, Bungalowsiedlung Akazienteich und Löbitzsee.

Busse werden dafür bereitgestellt. Treffpunkte sind die ortsüblichen Haltestellen in den Ortschaften.  Evakuierungsobjekt ist die Hockeyhalle in Osternienburg, Berufsschule, Sekundarschule Völkerfreundschaft und Naumannschule in Köthen.



UPDATE 8. Juni 11.05 Uhr

Stadtgebiet Aken wird evakuiert. Bitte alle in Richtung Köthen!!! Bitte Ruhe bewahren!


UPDATE 8. Juni 11.01 Uhr:

Deich Groß Rosenburg gebrochen!!!! Stadtgebiet Aken wird evakuiert (laut Stadt Aken).

Bitte alle in Richtung Köthen!!! Bitte Ruhe bewahren!

Personen ohne Fahrzeug: Treffpunkt Markt!
Personen aus Neubaugebiet: Treffpunkt: ALDI-Parkplatz



UPDATE 8. Juni, 11 Uhr:

Durch den Deichbruch bei "Mutter Storm" und dem drohenden Deichbruch bei Groß Rosenburg, konnte die Flutungsgefahr für Aken von zwei Seiten bestehen. Laut Hans-Uwe Räck von  der Technischen Einsatzleitung wird derzeit diskutiert, einen Schutzwall um Aken zu errichten.


UPDATE 8. Juni 10.07 Uhr:

Auf Grund der Absenkung eines Deiches zwischen Schöpfwerk Breitenhagen und Klein Rosenburg (Salzlandkreis) werden sofort folgende Orte im Landkreis Anhalt-Bitterfeld evakuiert:

Diebzig, Kühren, Mennewitz, Obselau, Bungalowsiedlung Akazienteich und Löbitzsee.

Busse werden dafür bereitgestellt. Treffpunkte sind die ortsüblichen Haltestellen in den Ortschaften.  Evakuierungsobjekt ist die Hockeyhalle in Osternienburg.



UPDATE 8. Juni, 10.02 Uhr:

In der Nacht gab es zwei Deichbrüche bei "Mutter Storm" zwischen Dessau und Aken. Der Kleinere wird derzeit behoben, für den Größeren wird es im Laufe des Tages einen Hubschraubereinsatz geben. Die Ortschaft Susigke wurde vorsorglich evakuiert. Ebenfalls vorsorglich hat die Evakuierung des Altenpflegeheims in Aken begonnen. Dies ist, sonder Krisenstab, nicht so zu Werten, dass Aken von der Flut definitiv überschwemmt wird, sondern hat den Grund dass die Evakuierung entsprechender Einrichtungen mehr Zeit benötigt.


UPDATE 8. Juni, 10 Uhr:

Alle Bürger aus Kühren, Diebzig, Obselau, Obselauer Siedlung, Mennewitz, Siedlung Akazienteich sollen sich in höher gelegene Gebiete in Sicherheit bringen, nicht in das Stadtgebiet Aken!!!


UPDATE 8. juni, 9.59 Uhr:

Nach dem Überspülen eines Höhenzuges zwischen Aken und Großkühnau laufen weiterhin Sicherungsarbeiten an der Landstraße bei „Mutter Sturm“. Diese ist zwischen Aken und Dessau gesperrt.

Der Katastrophenschutzstab trifft in Abstimmung mit dem Tiefbauamt Vorbereitungen für eventuelle Pumparbeiten am Libbesdorfer Landgraben sowie zum Stauregime des Grabensystems in Mosigkau.

Ein schnelles Eskalieren der Situation kann momentan ausgeschlossen werden. Evakuierungen sind nicht erforderlich. Die Ortsbürgermeister von Kleinkühnau und Mosigkau wurden gerade im Stab über die aktuelle Lage informiert.

Pegelstände

Mulde, Dessau-Muldebrücke, 09.00 Uhr: 5,49 m
Elbe, Dessau-Leopoldshafen, 08.00 Uhr: 7,40 m


UPDATE 8. Juni, 9.10 Uhr

Bewohner des Elbe-Saale-Winkels werden aufgefordert, sofort höher gelegene Ort in Richtung Zuchau, Latdorf, Gerbitz aufzusuchen!!!


UPDATE 8. Juni, 8.45 Uhr

Die Ortschaften Kleinzerbst und Reppichau sollen sich in den nächsten 45 Minuten mit Trinkwasservorräten versorgen. Das Stadtgebiet Aken ist nicht betroffen!

Helfer werden in Obselau benötigt. Achtung: Parkprobleme!!!

Im Hafen werden momentan keine Helfer benötigt!


UPDATE 8. Juni, 7.00 Uhr:

Zwischen „Mutter Sturm“ und Aken wurde in den frühen Morgenstunden ein Teil des Hochufers weggespült. Da bislang noch nicht klar ist, wo das Wasser hinfließt, wird derzeit eine Verteidigungslinie aus Sandsäcken errichtet, um den Ortsteil Mosigkau zu schützen.
Alle Anlieger nördlich der Bahnlinie – Hühnerzuchtanlage, Reiterhof, ein Gehöft, Kleingartenanlage - werden von der Polizei vor Ort zum Verlassen des Gebietes aufgefordert. Auch werden Möglichkeiten zur Sperrung der dort angrenzenden Bahngleise geprüft.

Die Landstraße 63 zwischen Kleinkühnau und Aken musste wegen Überflutung gesperrt werden.

Pegelstände

Mulde, Dessau-Muldebrücke, 06.00 Uhr: 5,49 m
Elbe, Dessau-Leopoldshafen, 05.00 Uhr: 7,35 m



Aken (red). Die aktuelle Mitteilung des Krisenstabs Aken zur Hochwassersituation an der Elbe (Stand: 8. Juni, 5.38 Uhr):

  • Pegelstand 08.06.2013,  5.00 Uhr: 773 cm
Auf der Landesstraße L63 an Mutter Storm steht Wasser auf der Straße.
Die Ursache wird derzeit von der Feuerwehr erkundet.

Es sind weitere Einsatzkräfte von Feuerwehren und Armee angefordert.

Da nicht eingeschätzt werden kann, ob sich die Situation akut entwickelt, wird die Ortschaft Susigke vorsorglich evakuiert.
Die Feuerwehr Susigke koordiniert die Evakuierung.

Zivile Helfer finden sich bitte in Obselau ein, um Sandsäcke zu füllen.

Informationen zum Hochwasser gibt es unter Tel.: 034909 80421.


Der Landkreis meldet:

Ab sofort ist die L 63 von Dessau nach Aken gesperrt, da das Gebiet bei Mutter Sturm überflutet ist.

Auf Grund von Überflutungen zwischen Dessau und Aken im Bereich Mutter Sturm kommt es zur unverzüglichen Evakuierung der Ortschaft Susigke. Dafür werden Busse bereit gestellt. Evakuierungsobjekt ist die Hockeyhalle in Osternienburg.

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